Meine Blogroll

Dienstag, 31. Juli 2012

Schutz für den Übergang

Abschiede, Neuanfänge, Übergänge, Trauer, Reisen und anderes Unterwegssein – eine Liste mit hilfreichen Mittel aus meinem Erfahrungsschatz und aus gesammeltem Wissen

Bachblüten für die Reise/für Unterwegs:
Bei Schwindel und Problemen mit dem Gleichgewicht: Scleranthus
Beim Gefühl, verunreinigt zu sein etc.: Crab Apple
Bei konkreten Ängsten und Phobien wie zB Flugangst: Mimulus
Bei Panikgefühl, grosser Anspannung: Rock Rose
Bei Ungeduld, alles geht zu langsam: Impatiens
Kurzfristige Überforderung, alles ist zuviel: Elm
Benommenheit, Taubheitsgefühl, Schock: Star of Bethlehem
etc.

Immer praktisch: Notfalltropfen/Rescue

Wenn die alten Verhaltens-Muster noch wirken
Der Start in etwas Neues fällt schwer, da gibt es Momente, in denen muss ich mich manchmal schützen, damit ich diesen Schritt nehmen kann. Für diese Verletzlichkeit in Übergangszeiten habe ich ein hilfreiches Mittel gefunden. Es ist die schon beschriebene Bachblüte WALNUT. Sie macht diesen Übergang lebbar für mich, sie unterstützt den Prozess der Ablösung und die Stärkung der neuen Energien. Diese Blüte kann hilfreich sein bei jedem Übergang im Leben; Geburten und alle Neuanfänge, Rauchstopps und Loskommen von allerlei Süchten, Ablösungen.

Aura-Soma
  • Schutz für innere und äussere Reisen, ist bei Jetlag und dergleichen praktisch: Orion und Angelika. Es handelt sich dabei um eine der Quintessenzen von Aura-Soma.

Ängste / Soziale Phobie / Starke Aussenreize / Hochsensibilität
  • Menschenmenge und starke Aussenreize lösten und lösen in mir oft Ängste aus und früher schwitzte und zitterte ich dadurch oft auch, weil ich so angespannt war. Mir hat da die Bachblüte Rock Rose geholfen. Sie ist hilfreich bei sehr starken Ängste, Panik und Terrorgefühlen. Die körperliche Anspannung löst sich dadurch bei mir spürbar.
  • Zu grosse Sorge um andere und starkes Mitgefühl können einen aus der Fassung bringen, gerade sensible Menschen leiden hier besonders stark: Die Bachblüte Red Chestnut ist ein gutes das Mittel dafür. Sie macht nicht gleichgültig, sondern hilft einfach dabei, besser bei sich selber zu bleiben.

Trauer/Verlust/Tod
  • Manche schreiben dem Malachit-Stein hier hilfreiche Eigenschaften zu, er soll beim Trauern und Loslösen unterstützen. Selber habe ich es noch nicht ausprobiert.
  • Man vermisst ein geliebtes Wesen oder ein bestimmter Lebensabschnitt löst in einem starke sentimentale Gefühle aus, man dadurch lebt rückwärtsgewandt und zu sehr in diesen Emotionen: Hier kann die Bachblüte Honeysuckle helfen.
  • Die Aura-Soma-Flasche Nr. 78 kann bei Trauer und bei allen Übergängen unterstützend wirken. 

Erdung – ganz allgemein
Dableiben ist das A und O

  • Salz – einfach und praktisch – da eigentlich immer verfügbar! Egal ob man es isst (zB Salznüsschen, Suppenbrühe), als mineralische Lösung trinkt (zB Fruchtsaft mit etwas Koch/Meersalz drin) oder sich äusserlich damit behandelt. Bei hohem Blutdruck und anderen Einschränkungen, muss man natürlich aufpassen, nicht zuviel davon zu sich zu nehmen. Jeder ist dafür selber verantwortlich. Ein Fussbad/Ganzkörperbad mit Salz/Meersalz oder ein Salzhandschuh kann ebenso hilfreich sein.
  • Eine Fussmassage, die kann man sich auch einfach selber geben!
  • Atmen!
  • Bewusst die Füsse auf dem Boden spüren, sich Wurzeln vorstellen, die tief in die Erde reichen!
  • Volksmusik, Folklore, Trommeln – erdige und erdende Musik, wenn man sie denn mag …
  • Wurzel- und Knollengemüse essen
  • "Offline" gehen im wörtlichen und übertragenen Sinn






Diese Liste ist total subjektiv, natürlich unvollständig – und ersetzt keinerlei medizinischen Rat oder die Konsultation bei einer Fachperson. Über Tipps, Hinweise oder weitere hilfreiche Mittel freue ich mich!





Freigabe

Ich bin frei
wenn ich es will.
Es sei!

Sonntag, 29. Juli 2012

Keine Rückblenden nötig

Habe jahrgangsweise Tagebücher weggeschmissen. Ich möchte nicht in den Relikten meiner Vergangenheit leben, sondern im Moment.

Sonntag, 22. Juli 2012

Good News (2)

Weitere Good News (englisch), diesmal aus den USA: Christen in  Chicago entschuldigen sich für Homophobie! Am Rande der Gay Pride Parade halten sie Transparente hoch und tragen "I`m Sorry" T-Shirts ...

Samstag, 21. Juli 2012

Traumsymbol Schildkröte

Von einer Sumpf/Wasserschildkröte geträumt. Sie war auf dem Trockenen und kleines Stück ihres Panzers lag abgebrochen neben ihr. Ich suche nach einem Teich oder einer Wanne mit Wasser. Am Schluss räumte ich eigenhändig einen Gartenteich aus, der voller Gerümpel und Haushaltsgeräte war, damit sie dort ihren Platz fand. Im Traum konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich sie einzäunen wollte oder ob sie frei sein sollte.

Wieder ein Traum in dem es ums Helfen und Schützen geht.

Das Symbol der Erde kommt mir entgegen.
Die Schöpfung erhalten, mich wiederverbinden,
mein Element finden.

Ich helfe der Schildkröte, bin ich sogar die Schildkröte?
Auf jeden Fall stehen wir in Verbindung.

Ich brauche mich nicht beeilen,
es ist besser, aufzupassen, dass ich keinen Schaden nehme.

Zurück zum Urgrund …

Samstag, 14. Juli 2012

Bachblüten & Company

Meine Bachblüten, die Initialzündung
Die Bachblüten begegneten mir zum ersten Mal vor zehn Jahren. ich war auf der Suche nach einem Heilmittel mit Lärche, da ich mich zu diesem lichten Baum schon länger hingezogen fühlte. Es war eine Zeit, in der mein Leben stark geprägt war von Mut- und Orientierungslosigkeit.

In meinen Pflanzenbüchern fand ich keine Anwendung mit Lärche. Als ich in der Apotheke war, für eine Teemischung, fiel mein Blick auf ein Plakat mit den Bachblüten: Da war sie, die Lärche! Ich war wie elektrisiert. Zudem gefiel mir auch die Impatiensblüte auf dem Plakat. Das Kraut für die Ungeduldigen und Unverwurzelten …

Von Bachblüten hatte ich schon gehört, dachte irgendwie, dass es sich um Blumen handelt, die am Bach wachsen. Nun nahm ich die Spur wieder auf, traf mich mit einer Freundin, die ein Set zu Hause hatte. Und dann kaufte ich mir selber ein komplettes Set. Mein Leben begann sich zu verändern.. Als erstes wurden meine Träume bunter und lebendiger, wirkliches "Technicolor", Multivision! Bei einigen Blüten bemerkte ich direkt, was sie bewirkten. Zudem hatte ich ein schönes Bild zu WALNUT, der Walnussblüte: Ich sah eine neue, grüne Welt vor mir, eine Welt voller Sonne und Heiterkeit. Leichtigkeit …

WALNUT und LARCH waren demnach die ersten Blüten, mit denen ich Erfahrungen sammelte. Larch als Mittel für mein mangelndes Selbstvertrauen und die Angst vor dem Versagen und Walnut als Geburtshelferin in ein neues Leben.

Mein Schatzzzzz (frei nach Gollum ;)
In meinen durch die Bachblüten geförderten Träumen bekam ich Hinweise auf weitere Helfer. Mir träumte von einer Bernsteinkette. (Ich hatte damals Probleme mit Ekzemen, Bernstein gilt ja als sehr heilsam für die Haut). Ich hörte unabhängig voneinander und von drei verschiedenen Seiten von einem bestimmten Steinladen in Bern ... Ich ging hin und betrat die Welt der Steine und Mineralien. Ali Babas Schatzhöhle! Später kamen mir im Traum auch Namen in den Sinn. Lepidolith und weitere Steine kamen so dazu. Ich legte mir einen richtigen Zwergenschatz an. Heute sehe ich das eher kritisch, meine Einkauferei. Damals war es wie Regen in der Wüste!  Endlich der eigenen Intuition folgen, die christliche Prägung, die ungeschriebenen Do`s und Dont`s beiseite legen. Eintauchen. Ankommen …

Das volle Programm
Nach den Bachblüten und den Steinen ging es weiter mit Reiki. Ich erhielt den ersten Grad im Usui Reiki. Besuchte eine spirituelle Lehrerin und machte bei ihr ein Aura Reading. Danach kam ich zu Aura Soma, besuchte alle Level der Ausbildung (ohne Lehrerkurse). Zudem machte ich auch die offiziellen Kurse des Bach Centre bis zur Bachblütenberaterin. Tarot, Pendeln, Licht- und Körperarbeit... und so weiter, ich probierte vieles aus! Zwischendurch gings mit feinstofflicher Chirurgie weiter, also ich liess mich behandeln und liess unter anderem sehr viel Geld liegen > _ < 

Und heute? Ich bin skeptisch geworden, was Ideologien; Schulen, LehrerInnen und "richtige Wege" betrifft, knie vor keinem Guru nieder und pflege keiner meiner "Disziplinen" regelmässig. Und doch ist da immer wieder ein feines Gefühl in mir. Ein Gefühl, das mir ganz genau anzeigt, wo ich mich befinde und was gut für mich ist. Und diesem Gefühl, dem vertraue ich. Das ist alles.




Danke fürs Zuhören …

Bernsteinrauch

Da es mir träumte, dass ich mit Bernstein räucherte, probierte ich es aus. An sich bin ich keine grosse Ritualfrau und es ist schon ewig her, dass ich das letzte Mal geräuchert habe. Doch wenn mir im Traum was begegnet, dann hat es meist eine Wichtigkeit.

Was soll ich sagen: Gewaltiger Rauch und Gestank ;) es roch wie in einer Autowerkstatt oder in etwa wie der Rauch von Heizöl. Sehr penetrant. Ich weiss auch nicht, ob der Stein eventuell behandelt war.

Da das Harz sehr langsam vor sich hinräucherte und die Rauchschwaden in meiner Wohnung immer dichter wurden, brach ich das Experiment ab. Vielleicht wäre es besser, mit einem Räuchersieb statt mit der Kohle zu räuchern. Trotzdem meine ich, es hatte einen klärenden Effekt.

Traumsymbol Hirsch

Mein Traum
Mir hats von Hirschen geträumt. Es wurden auf dem Land viele wilde Hirsche eingefangen, diese gingen jedoch freiwillig mit ihren Fängern nach Hause. Einen davon brachte ich an einen Ort an dem mir früher als Kind Schlechtes widerfahren ist. Ich war nur die Fängerin und ich hatte eine Auftraggeberin. Dieser brachte ich den Hirsch, doch ich lief an ihrem Bauernhof vorbei mit dem Hirsch. Sie tobte mir hinterher und bestand darauf, dass ich ihr den Hirsch wirklich auf den Hof brachte. Ich stellte ihn ihr auf den Heuboden. Später holte ich ihn heimlich wieder dort runter und brachte ihn weg, ich wollte ihn dahin zurückbringen, wo er herkam, zurück in die Berge. Ich wachte auf, bevor ich zu Ende geträumt hatte.

Ein starker Traum. 
Ich bringe mein Selbst aus der Gefahrenzone … 





Von der Traumdeuter-Webseite

Fragestellung: - Welcher Teil von mir sucht Schutz?

Huichol-Lehre: Herr der Träume,- Kulturheld,- Vermittler zwischen den Menschen und den Göttern,- das höhere Selbst des Träumenden. Wenn du im Traum einen Hirsch siehst, dann versuchst du etwas zu lernen, oder ein Geistwesen möchte dir etwas beibringen.

Der Hirsch und das Einhorn sind in der Mythologie gleichbedeutend. Sie stehen als Bild für die Einheit von Seele und Geist.

http://www.traumdeuter.ch/texte/3953.htm

Good News (1)

Da es für meinen Geschmack in den Medien zu wenig frohe Botschaften gibt, gibts nun die gesammelten "Good News" von mir. Es sind sicher nicht die neusten Meldungen, doch immer frohe Botschaften!

Zum Auftakt: 15-jährige Bürgermeisterin im Westjordanland
gefunden bei GMX

Donnerstag, 12. Juli 2012

Kürzestgeschichte (1)

Art Directors Cut

Sie war neu in der Agentur.
Kam frisch von der FH.
Sie gefiel mir.
Ich führte sie zum Essen aus.

(2 Monate vergehen)

Sie hatte den Auftrag an Land gezogen.
Das war das Wichtigste.
Zum Geburtstag spendierte ich ihr einen neuen Busen.




(c) planet112

Weder arm noch reich – Eigne Gedanken übers Geld (1)

Wieviel brauche ich zum Leben? Dieses Thema beschäftigt mich schon länger. Gerade habe ich eine Sendung über Armut gesehen (BR), die ich mir aufgezeichnet hatte. Das hat mich berührt und mir wieder bewusst gemacht, dass ich es gut habe, auch damit, dass meine Gesundheit sich stabilisiert hat.

Ich konnte in meinem Leben die Kurve kriegen, erst psychisch und nun sieht es auch materiell immer besser aus. Im Landesdurchschnitt bin ich immer noch bei den Geringverdienern, doch es ist i.O. für mich. Denn ich fühle mich, vor allem innerlich, reich – und immer mehr im Gleichgewicht. Ich brauche nur (noch) wenige und eher bescheidene Statussymbole um mich besser zu fühlen, neu gekaufte Kleidung ist mir zum Beispiel wichtig, schöne Schuhe.

Warum habe ich es geschafft, warum schaffen es andere nicht? Woran liegt es? Und ich meine was heisst überhaupt "es geschafft haben"?! Wer bestimmt das und woran zeigt sich ein "erfolgreiches" Leben? Ist das was Materielles?

Warum können manche Menschen ihr Geld nicht geniessen, obwohl sie viel davon haben? Ich glaube, wer sich als zu kurz gekommen ansieht oder fühlt, der wird sich nie sicher und reich genug vorkommen. Wer in Zeiten und Umständen des Mangels gross wurde, sei er nun seelischer oder materieller Natur, fühlt sich vielleicht noch stärker benachteiligt oder bedroht vom "Zuwenighaben".

Wenn die materiellen Grundbedürfnisse gedeckt sind, man ein Obdach und medizinische Betreuung hat, wenn nötig, dann ist Armut durchaus auch eine Frage der Definition. Ich erschien mir arm, als ich Sozialhilfe bezog, weil ich anders nicht mehr weiterkam. Doch ich fühlte mich vor allem deswegen arm, weil ich von vorher gewohnt war, dass ich Daheim alles hatte und andere, nämlich meine Eltern, für mich sorgten – und weil mir in meinem Leben die Perspektive fehlte und unter ständiger Angst litt …

Das "Existenzminum" ist ein schwammiger Begriff und wird je nach Zuständigkeit anders definiert, ich glaube, es wird von Menschen festgesetzt, die nie damit auskommen mussten. Punkt.

Das Existenzminum der Sozialhilfe ist, gemessen am schweizerischen Durchschnitts-Leben, sehr wenig, wenn man davon leben muss und sich anderes gewöhnt ist. Andereseits gibt es Länder, in denen jeder einfach selber schauen muss, da es schlicht keine staatlich organisierte Hilfe gibt!

Alle diese Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen aus den letzten Jahren bewegen mich, nun, da ich mich selber finanzieren kann. Ich bin dankbar dafür, dass ich in einem Sozialstaat lebe. Und doch zweifel ich manchmal dran, ob das was alles in meinem Land gerade läuft, auch der Druck im Arbeitsleben, das Wort "sozial" überhaupt verdient …

Samstag, 7. Juli 2012

Verschwunden

Weiss jemand was aus Schmedderling und aus ihrem Blog geworden ist?

Abblätternder Putz

Pflichtbewusstsein muss nichts mit den inner(st)en Überzeugungen zu tun haben.
Meine ich. Und ich versuche, das was nur Tünche ist, abzustreifen …

PS: Damit meine ich, dass das Pflichtbewusstsein meist etwas ist, das anerzogen worden ist und das immer wieder in Frage gestellt gehört, damit das Eigene, Echte zum Tragen kommen kann …

Waches Träumen

Im Traum sieht vieles anders aus, ich weiss, "das ist der" oder "das ist die" und "ich befinde mich an jenem Ort", doch sehen alle, sieht alles anders aus. Warum?

Die inneren und die äusseren Landkarten sind unterschiedlich.

Ich glaube, dass sich in meinen Träumen der energetische Aufbau, die Wichtigkeit, die Bedeutung und das Wesen von Orten und von Tieren und von Menschen klarer zeigt, als wenn ich ihnen "wach" begegne.

Träumen ist das wahre Wachen …

Freitag, 6. Juli 2012

To be or ...

Jetzt, wo die (finanzielle) Existenz gesichert ist, ich eine feste Arbeit habe und Routine einkehrt, fühle mich langsam aber sicher unzufrieden, unausgefüllt, merke, dass ich tiefer gehen mus. Es reicht (mir) eben nicht, den (beruflichen) Alltag zu leben und keine weiteren Fragen zu stellen. Da fehlen Sinn und Sinnlichkeit und ganz viel Gefühl. Die Frage ist immer die gleiche: Wie erobere ich mir mein Leben?

Donnerstag, 5. Juli 2012

Die Elstern-Gäng und andere Naturwunder

Wildes Balkonien


Ein Teil der Jung-Elstern-Gäng auf dem Nachbardach


Graziles Wunder im Profil



In meinen beiden Blumenkisten in Büro und Küche wuchert es, das Kaufen von Blumen (ausser den kleinen Stiefmüttern im Herbst) hab ich aufgegeben, da das meiste entweder wieder eingeht oder mir schlicht zu künstlich erscheint; ich bin eh nicht so der Fan von "Saisonbepflanzung". Dafür stecke ich, nach Sitte meiner Mutter, von allem was mir gefällt, Samen in Jacken und Hosentaschen …

Ein "wildes Wohnzimmer" habe ich nicht .. doch ich finde immer sehr interessante Tiere, überall, weil mich Tiere an sich interessieren, nicht nur die pelzigen zum Gernhaben. Die Jung-Elstern-Gäng (ich glaube es sind die Jungen vom letzten Jahr, und es sind etwa fünf) hat derzeit besonders viel zu keckern und unterhält sich lautstark, ich weiss aber leider nicht worum es geht. Erstaunlich welche Töne sie zustande bringen, vom Schimpfen und Warnen bis zum zärtlichen Flüstern, Plaudern und Zwitschern.

In den Blumenkisten haben sich, durch eine gekaufte Pflanze, kleinste Miniaturschnecken angesiedelt. Konnte ich mich erst nicht so für begeistern, doch seit ich keine Pflanzen mehr kaufe, hält sich der Schaden in Grenzen. Besondere Freude habe ich an den schönen rötlichbraunen Steinläufern, von denen entdecke ich immer wieder welche. Und sie fressen die Trauermückenlarven, wie ich festgestellt habe. An Spinnen mangelt es mir ebenfalls nicht …