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Sonntag, 2. September 2012

Rette (sich) wer kann

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Menschen, die sich allzusehr mit dem schrecklichen Zustand der Welt, Umwelt- und Tierschutz, extremen Ernährungslehren beschäftigen, sich da richtiggehend darin verbeissen und auch keine Gelegenheit zum Moralisieren verpassen, ja, dass dieses Menschen im Grunde selber die Rettung/Zuwendung/Hilfe bräuchten, die sie der Welt angedeihen lassen.

Kommentare:

  1. 6Recht hast du!!!...ich setze lieber auf den umgekehrten Ansatz:wenn ich meine kleine Welt retten will(die einzige die es für mich gibt)dann muss ich bei mir selbst anfangen.Erst wenn ich glücklich bin,mich selbst liebe, mit mir im Reinen..etc.. bin kann ich mich erfolgreich um den Rest der Welt kümmern.Aber wie du richtig sagst:wollen,können sich diese Katastrophenfreaks überhaupt um etwas anderes kümmern als das Verdrängen ihrer Ängste?
    Anne Danke! für deine vielen lieben Kommentare bei mir,ich komme leider grad kaum rum und bin seit langem wiedermal in deinem Blog der für mich immer so inspirierend ist!
    LG Stela

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  2. Liebe Stela

    So bin ich nicht allein mit meiner Ansicht. Manchmal reichts mir einfach mit dieser Aktionitis, sie erscheint mir schlicht ungesund …

    Danke für die Blumen .. Mir geht es beim Besuchen deines Blogs ebenso, mich inspiriert er immer wieder … Schön, dass wir uns gegenseitig inspirieren können!

    Liebe Grüsse
    Anne

    Vielen Dank für deinen Kommentar!

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