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Donnerstag, 27. Dezember 2012

Kein "Entweder-Oder" mehr

Was mir meine Träume sagen wollen, ist mir klar. Ich fühle mich bedroht und verfolgt, kann mich nicht entfalten – das betrifft vorallem die Arbeitswelt und meine Familienthemen.


Es ist nötig, dass ich mich davon entlaste. Die Frage ist: Wie setze ich es um?

Sicher nicht, in dem ich weglaufe. Auch nicht mit noch mehr Grübeln und Analysieren. Den therapeutischen Weg beschreite ich ebenfalls schon lange genug. Ich erwarte mir da keine umwerfenden Ergebnisse und nichts bahnbrechend Neues mehr. Das Ärztehopping verkneife ich mir. Ich werde mich auch nicht in eine Klinik flüchten, wie ich es vor Jahren tat: Um weg zu sein.

Mein "Schlachtfeld" ist und bleibt das tägliche Leben. Dem stelle ich mich. Und ich werde Lösungen finden. Wobei mir auch klar ist, dass das wieder ein Prozess ist. Die Haurucklösungen haben nie funktioniert. Das passt nicht mehr. Kategorisches Entweder_Oder hat mich nicht weitergebracht sondern ich bin immer in Sackgassen gelandet.

Kompromisse haben mich, obwohl ich sie nicht mag, immer weiter gebracht.


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