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Donnerstag, 15. August 2013

Kennst du dein Limit?

Nein, nicht beim Alkohol – sondern bei der Arbeit!

Was kann ich dafür, wenn die anderen so viel davon (v)ertragen?

Bei mir gibts kein Feiern, keinen Alkohol, kein Fortgehen abends und keinen Verein.
Sondern: Früh ins Bett. Anders packe ich es nicht.

Und dennoch habe ich den Eindruck, nicht mithalten zu können. Ich sehe bei der Arbeit einige Überstunden machen, respektive weiss davon. Die tun das regelmässig, während ich knapp meine 6 Stunden pro Tag hinbekomme. Eine hohe Messlatte. Eine zu hohe Hürde …

Oder gleich eine ganz andere Sportart? Ich komme mir vor, als wäre ich in der falschen Sportdisziplin gelandet. Doch was passt denn zu mir?!

Ich merke immer mehr: Ich will das gar nicht können, es erscheint mir nicht erstrebenswert. Denn ich sehe keinen Sinn darin! So einfach ist das. Mit fehlen hier eindeutig die Freude, Sinn und Sinnlichkeit.

Es führt kein Weg an meinem ganz eigenen Leben vorbei, doch wie das aussehen soll, muss ich mir erst mal ausmalen …

Mein Limit: Bis zu den Sternen und noch viel viel weiter … aber nur auf meinem eigenen Weg!

1 Kommentar:

  1. Ich bin auch ein Verausgabungs-Gefährdeter, doch fängt mich immer ein innerer Rettungschirm auf... :-)

    Liebe Grüße
    Faro

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