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Donnerstag, 15. Juni 2017

Eisenmangel energetisch betrachtet

Wers nicht esoterisch und drauflosgeschrieben mag, bitte woander weiterlesen. Danke.

Nachdem bei mir der Eisenmangel festgestellt wurde, begann ich auch auf der energetischen Ebene zu "ermitteln". Die medizinischen Zusammenhänge/Ursachen/Symptome etc. lasse ich jetzt mal weg, das googelt sich leicht und das können andere besser erklären. Zudem gibt es auch ganz verschiedene Betrachtungsweisen je nach Art, Ausrichtung und Lehre einer Medizin.

Energetisch
Dass Eisen erdet, klingt für mich logisch. Die Erde besteht zu einem grossen Teil daraus. Eisenmangel, mangelnde Erdung. Mangelnde Erdung, Eisenmangel.

Eisen - Blut - Leben. Eisenarm. Blutarm. Lebensarm.

Ich begann damit herumzuspielen! Und fand immer neue Zusammenhänge.

Für mich ist dieser Weg der Assoziation ein persönlicher geworden. Ich haue niemandem mehr Zitate aus der Büchern von Louise Hay um die Ohren; "du musst nur XyZ etc erkennen dann ...". Neee, solche Leute meide ich inzwischen selber grossräumigst ;)

Doch ich nutze diesen Weg der Assoziation, um mich selber besser zu verstehen.

Bei Louise Hay steht unter Anämie: Angst vor dem Leben, Mangel an Freude.

Metall verleiht seinem Träger Macht, heisst es im Fengshui. Eisenmangel als Krankheit der Machtlosen? da fand ich eine andere Spur.

Freudlosigkeit und Ohnmacht? Da wurde ich fündig! Mich der materiellen Welt und dem Dasein entziehen zu wollen, das ist ja auch ein Thema bei mir.

Nach und nach war ich bei meiner Spurensuche erfolgreich: Mein Mangel war kein Fehler, sondern ein deutlicher Hinweis darauf, dass ich mich freudlos von der Welt abwandte.

Ich weiss nicht mehr, an welchem Punkt sich das geändert hat, doch jetzt empfinde ich es anders und das Eisen bleibt jetzt auch besser bei mir. Ich bin von der anderen Seite her gekommen: Eisen "auffüllen" und das Leben wieder spüren. Auch wenn manche (Alternativ)Mediziner da aufschreien mögen ... *grins*


Quellen:
  • Bücher von Louise Hay zB: "Heile deinen Körper"
  • Pura Maryam Website (zu dieser Website sage ich nur; die Dosis macht, dass die Medizin kein Gift ist)
  • Weiteres interessantes Buch zu energetischen Hausmitteln: Der magische Haushalt (von Monnica Hackl)


Samstag, 18. Juli 2015

Erfrischend

Ich bin dankbar für diesen bewölkten, gewittrigen Tag. Ich mag die kühle Frische auf meiner Haut.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Alles Dreck!?

Mikro Welt !

Unvergesslich ist mir, wie ich bei einem Gartenjob vom Chefgärtner belehrt wurde: Ich redete von "Dreck", weil ein Weg sehr schlammig war. Da sagte er: "Das ist kein Dreck, das ist Erde."

- - -

Was ist Dreck? Wirklicher Dreck ist das, was wir aus der Natur entnehmen, raffinieren und kombinieren und dann wieder verbrennen oder sonstwie "entsorgen" oder den Abfluss runterspülen. Dreck ist das, was der Mensch produziert, Substanzen die die Umwelt gefährden.

Der moderne Mensch fühlt sich dreckig, wenn er nicht mindestens zwei Mal täglich duscht. Nicht ohne mein Deo! Die Mutti spritzt dem 7-jährigen Mädchen Botox gegen Mimikfalten ins Gesicht, damit sein Frischhaltedatum nicht so schnell abläuft.. Und Frauen sind ab 13 Jahren bis zu ihrem Tod non stop auf Hormonen. Erst die Pille dann der Hormonersatz.  …

Die Toilette ist (in der Werbung) sozusagen der Hochaltar der bösen Keime (wobei Küche und Kühlschrank viel keimfreundlicher sind als das Klo, aber egal..). Die Keime werden also mit allerhand scharfem Zeugs (WC-Steine und Co) sozusagen exorziert. Diese aggressiven Mittel gelangen dann ins Abwasser (wo sie zusammen mit Hormonen und Antibiotika die eine oder andere Party feiern). Diese lustige Partygesellschaft reist dann weiter in Richtung Weltmeere wo sie ganz viele andere Kumpels treffen.

These: In Zukunft werden mehr Menschen an der Sauberkeit sterben, als an (organischem) "Dreck".

Die Natur wird unterdessen immer mehr zu einem verkitschten Disneyland verklärt. Bakterien, Viren, Pilze und andere Wesen aus einer anderen Dimension haben zu diesem Paradies leider keinen Zutritt. Insekten haben Hausverbot, Gewürm sowieso. Ein allgemeines Viren- und Bakterienbashing ist im Gange! Ausser sie erweisen sich als "nützlich", dies im menschlich-kurzsichtigen Sinn.

Inzwischen leben wir alle mehr oder weniger eng mit diesen Stoffen, man kann ihnen nicht mehr aus dem Weg gehen. Selbst an den abgelegensten Orten der Welt lassen sich diese Zivilisationsspuren nachweisen. Es gibt nur eines: damit leben! Ist unser Organismus fit genug, sich an den hausgemachten Dreck anzupassen? Es bleibt spannend … Bleiben Sie dran!!

Ich glaube diesen Wettbewerb werden die Mikroorganismen gewinnen … Sie sind einfach schlauer und anpassungsfähiger! Und weniger eitel ..