Nachdem bei mir der Eisenmangel festgestellt wurde, begann ich auch auf der energetischen Ebene zu "ermitteln". Die medizinischen Zusammenhänge/Ursachen/Symptome etc. lasse ich jetzt mal weg, das googelt sich leicht und das können andere besser erklären. Zudem gibt es auch ganz verschiedene Betrachtungsweisen je nach Art, Ausrichtung und Lehre einer Medizin.
Energetisch
Dass Eisen erdet, klingt für mich logisch. Die Erde besteht zu einem grossen Teil daraus. Eisenmangel, mangelnde Erdung. Mangelnde Erdung, Eisenmangel.
Eisen - Blut - Leben. Eisenarm. Blutarm. Lebensarm.
Ich begann damit herumzuspielen! Und fand immer neue Zusammenhänge.
Für mich ist dieser Weg der Assoziation ein persönlicher geworden. Ich haue niemandem mehr Zitate aus der Büchern von Louise Hay um die Ohren; "du musst nur XyZ etc erkennen dann ...". Neee, solche Leute meide ich inzwischen selber grossräumigst ;)
Doch ich nutze diesen Weg der Assoziation, um mich selber besser zu verstehen.
Bei Louise Hay steht unter Anämie: Angst vor dem Leben, Mangel an Freude.
Metall verleiht seinem Träger Macht, heisst es im Fengshui. Eisenmangel als Krankheit der Machtlosen? da fand ich eine andere Spur.
Freudlosigkeit und Ohnmacht? Da wurde ich fündig! Mich der materiellen Welt und dem Dasein entziehen zu wollen, das ist ja auch ein Thema bei mir.
Nach und nach war ich bei meiner Spurensuche erfolgreich: Mein Mangel war kein Fehler, sondern ein deutlicher Hinweis darauf, dass ich mich freudlos von der Welt abwandte.
Ich weiss nicht mehr, an welchem Punkt sich das geändert hat, doch jetzt empfinde ich es anders und das Eisen bleibt jetzt auch besser bei mir. Ich bin von der anderen Seite her gekommen: Eisen "auffüllen" und das Leben wieder spüren. Auch wenn manche (Alternativ)Mediziner da aufschreien mögen ... *grins*
Quellen:
- Bücher von Louise Hay zB: "Heile deinen Körper"
- Pura Maryam Website (zu dieser Website sage ich nur; die Dosis macht, dass die Medizin kein Gift ist)
- Weiteres interessantes Buch zu energetischen Hausmitteln: Der magische Haushalt (von Monnica Hackl)