Ich habe mir eine neue Klarheit erarbeitet und angewöhnt, wie ich mit Ansprüchen umgehe, die von anderen kommen, und die für mich nicht stimmen. Das war vorher sehr schwierig für mich.
Vorher versank ich in entweder in einer Grübelhaltung (hab gewusst, dass es nicht stimmt, aber die Entscheidung ewig hinausgezögert), hab eine Ausrede erfunden, oder mich anderswie entzogen, wurde verbal aggressiv (ohne dass mir klar war weswegen) oder ich machte (auf meine eigenen Kosten*) mit.
Inzwischen kann ich meine eigenen Bedürfnisse ganz klar formulieren, ohne deswegen in Scham- oder Schuldgefühlen zu versinken. Ich übernehme die Verantwortung für mein eigenes Leben und auch für die Klarheit darin. Mich klar zu äussern, finde ich befreiend.
Keine ständigen Vernichtungs- und Unwertgefühle mehr deswegen zu haben, da ist viel LAST von mir weggegangen. Ich übernehme für meine Gefühlswelt und mein Wohlbefinden die Verantwortung und bleibe bei mir.
Ich übernehme nicht mehr die Verantwortung für die Gefühle der anderen deswegen. Ich lerne auch selber, Übergriffe anderen gegenüber zu vermeiden. Manchmal gehts leichter, manchmal etwas schwerer. Doch es geht mir allgemein immer besser.
Co-Abhängigkeit adé!
Was für ein Meilenstein!
* Verwirrung, gegenseitige Grenzüberschreitungen, Reizüberflutung, Erschöpfung etc
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Mittwoch, 21. Juni 2017
Mittwoch, 5. April 2017
Was für ein Tag
... Ein von Anfang bis Ende vermurkster Arbeitstag. Ich murkste, andere waren auch irgendwie vermurkst drauf und die Technikgötter waren mir auch nicht wohl gesinnt. Irgendwie hab ich schon morgens gespürt, dass "im Bett bleiben" eine gute Option gewesen wäre. Aber so bin ich ja nicht (mehr). Der morgige Tag kann nur besser werden. Abschütteln und weitergehen...
P.S. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich, was ich selber ändern kann. An Murkstagen zeigen sich manchmal Muster. In der letzten Zeit bin ich meinen Aufgaben nur hinterhergehetzt. Selten war Zeit um die künstlichen von den echten Prioritäten zu sortieren. Ich hab mich ins Bockshorn jagen lassen. Dadurch ist was liegen geblieben, was ich eher hätte angehen sollen. Ich merke auch, das solche Momente der Klärung dienen können und nicht einfach nur die "totale" Katastrophe sind. Wenn ich den Kopf an solchen Tagen nicht in den Sand stecke, habe ich auch Perspektiven. Diese schnelle Resignation will ich überwinden lernen und die Blockaden nach und nach auflösen. Das macht mir Mut. Weil ich mögliche Wege finde, das zu verbessern.
Mit dem Kopf im Sand ists einfach nur perspektivelos duster, staubig und Atmen ist dadurch auch schwierig ^_^
P.S. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich, was ich selber ändern kann. An Murkstagen zeigen sich manchmal Muster. In der letzten Zeit bin ich meinen Aufgaben nur hinterhergehetzt. Selten war Zeit um die künstlichen von den echten Prioritäten zu sortieren. Ich hab mich ins Bockshorn jagen lassen. Dadurch ist was liegen geblieben, was ich eher hätte angehen sollen. Ich merke auch, das solche Momente der Klärung dienen können und nicht einfach nur die "totale" Katastrophe sind. Wenn ich den Kopf an solchen Tagen nicht in den Sand stecke, habe ich auch Perspektiven. Diese schnelle Resignation will ich überwinden lernen und die Blockaden nach und nach auflösen. Das macht mir Mut. Weil ich mögliche Wege finde, das zu verbessern.
Mit dem Kopf im Sand ists einfach nur perspektivelos duster, staubig und Atmen ist dadurch auch schwierig ^_^
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Samstag, 25. Februar 2017
Einschränkung und Erkenntnisgewinn
Nachdem ich den vorigen Text abgeschlossen habe, ist mir noch ein Punkt eingefallen, den ich vergass zu erwähnen. Und zwar, dass es für mich wichtig war, zu lernen, dass ich mich einschränken und begrenzen muss. Dass ich nicht alles machen kann, was mir gerade so einfällt. Dass ich nur mit denjenigen Ressourcen und Bausteinen arbeiten kann, die auch tatsächlich da sind!
Bevor ich diesen Weg (Arbeitsintegration) vor über zehn Jahren mit einem ersten Integrationsprogramm unter die Füsse nahm, habe ich meine Freundschaften recht intensiv gepflegt. Solange bis ich merkte, dass mein Bewusstsein und meine Kraftreserven sich zu verändern begannen. Ich hatte plötzlich weder die Lust noch hatte ich mehr die Kraft, mich bei Menschen zu melden, die von sich aus keinen Schritt machten, die Freundschaft zu pflegen. Mal anzurufen und was auszumachen. Dadurch habe ich einige Kontakte verloren. Habe aber auch für mich an Klarheit gewonnen und dafür einiges an Illusionen verloren. Heute ist es mir wichtiger, dass die Beziehungen und Kontakte stimmen.
Ich hatte früher oft mehrere Ideen, denen ich parallel nachgegangen bin und meistens einige angefangene Projekte oder Kurse. (Die sind schon damals nicht fertig geworden ... ähm). Heute pflege ich nur noch die Aquaristik (3 Becken) und ich werde wahrscheinlich auf 2 oder sogar 1 Becken reduzieren. Zudem habe ich begonnen, mich mit der Gestaltung von Schmuck zu beschäftigen. Die mentale Kraft reicht nicht aus, mehr zu machen. Es ist Jammern auf hohem Niveau, aber für jemanden der 1001 Idee hat, ist das eben eine Einschränkung.
Das starke Bedürfnis nach Weiterbildung, Schule und Wissen ist da. Ich habe mich nie richtig damit auseinandergesetzt, was eigentlich für ein beruflicher Weg zu mir passt. Nun, mit 37 Jahren hätte ich die nötige Klarheit und auch Gesundheit, um für mich das Passende herauszufinden. Trotzdem spüre ich, dass auch JETZT weder die Kraft noch der Zeitpunkt da sind, da mehr zu unternehmen. Ich brauche alles davon für meinen Alltag. Gelegentlich macht mich das traurig. Die Lehre hat mir so viel abverlangt, dass ich nun erst einige Jahre gebraucht habe, um mich davon zu erholen. Daher braucht das einfach noch Zeit. Es ist ok, wenn es nur mosaikmässig vorwärtsgeht. Mit den Karrieren anderer kann ich mich nicht messen, das brauche ich auch nicht. Gelegentlich muss ich leer schlucken wenn ich sehe, wie erfolgreich andere sind, aber das geht wohl vielen so ... Das passt auch zum nächsten Abschnitt.
Eine dieser berühmten Roadmaps zu entwerfen, das habe ich nie hinbekommen. Dieses ominöse "wo sehen Sie sich in 5/10/... Jahren? Was soll das? Das bin ich nicht. Das will ich nicht. Da musste ich mich auch innerlich einige Male dagegen wehren. Mein Leben hat sich immer irgendwie ergeben. Jedes Mal, wenn ich Pläne machte, gings es schief. Bis ich es gelassen habe. Einfach immer den nöchsren Schritt zu machen, daraus entsteht auch ein Weg! Wenn es mir gelingt, still zu werden, kann ich meinem Leben vertrauen ..
Das neue Leben ganz woanders. Dieser Traum schlummert schon lange in mir. Bis ich erkennen musste, dass ich Strapazen sehr schlecht ertrage. Und Auswandern oder seinen Wohnsitz in komplettes Neuland zu verlegen, ist strapaziös. Ich hatte vor Jahrten ein "Gastspiel" in München (begann eine Ausbildung dort) und es lief schief. Fern von meinem Beziehungsnetz vetrocknete ich zunehmend. Ich habe meinen Lebensmittelpunkt nun schon länger bei Bern, in der Vorstadt, auch wenn ich mich hier nicht zugehörig fühle, und die Stadt Bern als eng und starr empfinde. Ich bin hier nun mal gelandet und hier spielt sich mein Leben ab. Vielleicht ändert sich das mal, wer weiss. Aber gerade ist es gut für mich, einfach mal in meinem Leben anzukommen und mich auch innerlich endlich darin niederzulassen. Meinem Alltag die nötige Würze zu geben, das ist meine eigene Aufgabe!
Eine eigene Familie, von diesem Gedanken habe ich mich verabschiedet. Ich bin mir mein eigenes Kind und ich verbringe viel Zeit damit, mich zu trösten und zu nähren und das ist eine ständige Aufgabe. Für einen bedürftigen kleinen Menschen zusätzlich, da ist kein Platz in meinem Leben. Obwohl ich noch nie einen starken Kinderwunsch hatte, schmerzt mich diese Erkenntnis manchmal, dass meine Kräfte es nicht zulassen. Ich weiss, dass meine Kreativität mein inneres Potential ist und dies mein Weg ist, etwas von mir in die Welt zu setzen. Aus dieser Gewissheit schöpfe ich Kraft und Frieden. Es ist ein gutes Gefühl, nur für mich selber sorgen zu müssen und es erleichtert mich sehr.
. . .
Für mich ist es wichtig geworden, dass ich Trauer in meinem Leben erkennen kann und sie auch spüre. Ab einem gewissen Punkt ist dann auch wieder "gut" und ich lege das Gefühl beseite, oder ich schaue, was ich daraus machen kann. Gibt es etwas, was ich "im Kleinen" davon umsetzen kann, ohne mich zu überfordern? Soll ich dem nachgehen oder reicht es, wenn ich es einfach anerkenne und dann beiseite lege? Darüber mit jemandem reden?
Das Bedauern über verfehlte (zum Teil sehr tiefe) Lebenswünsche ist ein Familienthema (auf beiden Seiten!) und deshalb bin ich da sensibilisiert. Ich will niemandem am Ende meines Lebens einmal vorwerfen: Wegen dir konnte ich nicht XYZ ... Daher ist Behutsamkeit in diesem Thema für mich besonders wichtig ...
... Niemand anderes ist für mein Leben verantwortlich ausser mir selbst ....
.... Für das Tun oder Lassen in meinem Leben ... bin ich selber da!
... Erschreckend, aber auch seeehr erleichternd! ...
Die Trauer nur wegzudrücken, verstärkt und verlängert den Schmerz, das Gefühl des Mangels nur. Der Gier kein Futter geben ... In vielem muss es ein Masshalten sein, auch wenn es mir nicht immer leicht fällt!
. . .
Bevor ich diesen Weg (Arbeitsintegration) vor über zehn Jahren mit einem ersten Integrationsprogramm unter die Füsse nahm, habe ich meine Freundschaften recht intensiv gepflegt. Solange bis ich merkte, dass mein Bewusstsein und meine Kraftreserven sich zu verändern begannen. Ich hatte plötzlich weder die Lust noch hatte ich mehr die Kraft, mich bei Menschen zu melden, die von sich aus keinen Schritt machten, die Freundschaft zu pflegen. Mal anzurufen und was auszumachen. Dadurch habe ich einige Kontakte verloren. Habe aber auch für mich an Klarheit gewonnen und dafür einiges an Illusionen verloren. Heute ist es mir wichtiger, dass die Beziehungen und Kontakte stimmen.
Ich hatte früher oft mehrere Ideen, denen ich parallel nachgegangen bin und meistens einige angefangene Projekte oder Kurse. (Die sind schon damals nicht fertig geworden ... ähm). Heute pflege ich nur noch die Aquaristik (3 Becken) und ich werde wahrscheinlich auf 2 oder sogar 1 Becken reduzieren. Zudem habe ich begonnen, mich mit der Gestaltung von Schmuck zu beschäftigen. Die mentale Kraft reicht nicht aus, mehr zu machen. Es ist Jammern auf hohem Niveau, aber für jemanden der 1001 Idee hat, ist das eben eine Einschränkung.
Das starke Bedürfnis nach Weiterbildung, Schule und Wissen ist da. Ich habe mich nie richtig damit auseinandergesetzt, was eigentlich für ein beruflicher Weg zu mir passt. Nun, mit 37 Jahren hätte ich die nötige Klarheit und auch Gesundheit, um für mich das Passende herauszufinden. Trotzdem spüre ich, dass auch JETZT weder die Kraft noch der Zeitpunkt da sind, da mehr zu unternehmen. Ich brauche alles davon für meinen Alltag. Gelegentlich macht mich das traurig. Die Lehre hat mir so viel abverlangt, dass ich nun erst einige Jahre gebraucht habe, um mich davon zu erholen. Daher braucht das einfach noch Zeit. Es ist ok, wenn es nur mosaikmässig vorwärtsgeht. Mit den Karrieren anderer kann ich mich nicht messen, das brauche ich auch nicht. Gelegentlich muss ich leer schlucken wenn ich sehe, wie erfolgreich andere sind, aber das geht wohl vielen so ... Das passt auch zum nächsten Abschnitt.
Eine dieser berühmten Roadmaps zu entwerfen, das habe ich nie hinbekommen. Dieses ominöse "wo sehen Sie sich in 5/10/... Jahren? Was soll das? Das bin ich nicht. Das will ich nicht. Da musste ich mich auch innerlich einige Male dagegen wehren. Mein Leben hat sich immer irgendwie ergeben. Jedes Mal, wenn ich Pläne machte, gings es schief. Bis ich es gelassen habe. Einfach immer den nöchsren Schritt zu machen, daraus entsteht auch ein Weg! Wenn es mir gelingt, still zu werden, kann ich meinem Leben vertrauen ..
Das neue Leben ganz woanders. Dieser Traum schlummert schon lange in mir. Bis ich erkennen musste, dass ich Strapazen sehr schlecht ertrage. Und Auswandern oder seinen Wohnsitz in komplettes Neuland zu verlegen, ist strapaziös. Ich hatte vor Jahrten ein "Gastspiel" in München (begann eine Ausbildung dort) und es lief schief. Fern von meinem Beziehungsnetz vetrocknete ich zunehmend. Ich habe meinen Lebensmittelpunkt nun schon länger bei Bern, in der Vorstadt, auch wenn ich mich hier nicht zugehörig fühle, und die Stadt Bern als eng und starr empfinde. Ich bin hier nun mal gelandet und hier spielt sich mein Leben ab. Vielleicht ändert sich das mal, wer weiss. Aber gerade ist es gut für mich, einfach mal in meinem Leben anzukommen und mich auch innerlich endlich darin niederzulassen. Meinem Alltag die nötige Würze zu geben, das ist meine eigene Aufgabe!
Eine eigene Familie, von diesem Gedanken habe ich mich verabschiedet. Ich bin mir mein eigenes Kind und ich verbringe viel Zeit damit, mich zu trösten und zu nähren und das ist eine ständige Aufgabe. Für einen bedürftigen kleinen Menschen zusätzlich, da ist kein Platz in meinem Leben. Obwohl ich noch nie einen starken Kinderwunsch hatte, schmerzt mich diese Erkenntnis manchmal, dass meine Kräfte es nicht zulassen. Ich weiss, dass meine Kreativität mein inneres Potential ist und dies mein Weg ist, etwas von mir in die Welt zu setzen. Aus dieser Gewissheit schöpfe ich Kraft und Frieden. Es ist ein gutes Gefühl, nur für mich selber sorgen zu müssen und es erleichtert mich sehr.
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Für mich ist es wichtig geworden, dass ich Trauer in meinem Leben erkennen kann und sie auch spüre. Ab einem gewissen Punkt ist dann auch wieder "gut" und ich lege das Gefühl beseite, oder ich schaue, was ich daraus machen kann. Gibt es etwas, was ich "im Kleinen" davon umsetzen kann, ohne mich zu überfordern? Soll ich dem nachgehen oder reicht es, wenn ich es einfach anerkenne und dann beiseite lege? Darüber mit jemandem reden?
Das Bedauern über verfehlte (zum Teil sehr tiefe) Lebenswünsche ist ein Familienthema (auf beiden Seiten!) und deshalb bin ich da sensibilisiert. Ich will niemandem am Ende meines Lebens einmal vorwerfen: Wegen dir konnte ich nicht XYZ ... Daher ist Behutsamkeit in diesem Thema für mich besonders wichtig ...
... Niemand anderes ist für mein Leben verantwortlich ausser mir selbst ....
.... Für das Tun oder Lassen in meinem Leben ... bin ich selber da!
... Erschreckend, aber auch seeehr erleichternd! ...
Die Trauer nur wegzudrücken, verstärkt und verlängert den Schmerz, das Gefühl des Mangels nur. Der Gier kein Futter geben ... In vielem muss es ein Masshalten sein, auch wenn es mir nicht immer leicht fällt!
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Mittwoch, 22. Februar 2017
Kräftiger & klarer
Wenn ich nicht gerade stundenlang nachts wachliege oder sonstwie "absorbiert" bin, merke ich, dass ich kräftiger geworden bin. Auf jeden Fall nüchterner und klarer. Die Watte im Kopf ist schon lange Geschichte. Es gibt noch Momente, in denen ich mir abhanden komme, aber ich kann es inzwischen besser wahrnehmen.
Dass ich andererseits nicht verhärte, darauf achte ich. Weniger Grübeln, mehr Leben. Meistens klappt es. Nur nicht wenn ich Signale und Infos auf allen Kanälen gleichzeitig bekomme wie in der letzten Zeit, den letzten Wochen. Da kommt es halt nach wie vor zum "Systemabsturz" ... Es ist ok, selbstbestimmt zu denken, zu leben zu handeln. Das sage ich mir immer wieder. Inmitten von alltäglichen Automatismen eine rechte Herausforderung. Aber ich bin ja nicht die einzige, der es so geht!
Dass ich andererseits nicht verhärte, darauf achte ich. Weniger Grübeln, mehr Leben. Meistens klappt es. Nur nicht wenn ich Signale und Infos auf allen Kanälen gleichzeitig bekomme wie in der letzten Zeit, den letzten Wochen. Da kommt es halt nach wie vor zum "Systemabsturz" ... Es ist ok, selbstbestimmt zu denken, zu leben zu handeln. Das sage ich mir immer wieder. Inmitten von alltäglichen Automatismen eine rechte Herausforderung. Aber ich bin ja nicht die einzige, der es so geht!
Sonntag, 5. Februar 2017
Im Boot-Camp
Letzten Mittwochabend hatte ich nun meine erste Lektion "Fight Power" (alter Post zum Thema).
Nachdem mir der Trainer die Boxbewegungen und die Stellung der Beine gezeigt hatte, gings auch bald heftig los. (Die anderen Teilnehmerinnen waren schon länger dabei, daher musste er ihnen nichts erklären).
Erst richtig Durchwärmen und dann rechter Haken, linker Haken and so on, Ausfallsschritt nach links, nach rechts ....
Ich dachte noch so: Ah, krass! Das ist wohl jetzt noch das Aufwärmen und danach wirds dann sicher ruhiger!!
Denkste: In diesem Tempo und dieser Intensität ging es "locker" fast 40min weiter. Aua!
Sowas hab ich noch nie erlebt. Meine Halbliterflasche Wasser war in kürzester Zeit leer. Ich wusste nicht, ob ich besser die Abfolge sauber mitmachen oder lieber das hohe Tempo halten soll, beides zugleich zu schaffen, war mir nicht möglich.
Ich habe mich dann fürs Tempo entschieden und bin so gut es ging mitgehampelt. Zum Glück hatte ich keinen Blick auf den bodenlangen Spiegel an der Turnhallenfront, da ich direkt hinter jemand anderem stand ;) Dieser Anblick meinerselbst hätte mir wahrscheinlich den Rest gegeben. *feix*
Das Training war nichts besonders Komplexes von den Abfolgen her, aber ich bin totale Anfängerin in Sachen Kickboxen und Co .. und sowieso kein grosser Hirsch in Sachen "Koordination meiner Gliedmassen" ...
Was hab ich mir da nur vorgenommen?!
Als anschliessend noch ein kurzer Teil Krafttraining kam, merkte ich, dass ich wenigstens da sehr gut mithalten konnte, da macht sich das Training aus dem Bodytoning bemerkbar (in den bisherigen Posts als Krafttraining in der Gruppe erwähnt). Ein kleiner Trost!
Am Ende der Lektion war ich völlig perplex über die Heftigkeit dieses Trainings, daher nenne ich es jetzt einfach mal Boot-Camp!
Die erfahreneren Teilnehmerinnen meinten, es sei von den Abläufen her nicht besonders schwierig gewesen, nur das Tempo seit schon etwas hoch gewesen.
Dem Kreislauf hats äusserst gut getan, das Selbstbewusstsein war danach angeknackst. Mein rechter Oberarm hat sich die nächsten Tage angefühlt, als wäre darauf eingeprügelt worden ... *g*
Auf jeden Fall gebe ich noch nicht gleich auf! Und es geht auch nicht darum, dass ich darin super sein oder mir etwas beweisen muss. Ich möchte nur möglichst gut mitkommen, soweit es eben geht. falls das auch mit mehr Erfahrung nicht klappt, suche ich mir eben etwas anderes!
Und als kleinen Nebeneffekt bewältige ich die schlechten Erfahrungen aus dem Schulsport ganz nebenbei, denn es gibt hier keine Noten, denn ich zahl freiwillig fürs Gequältwerden und ich bin ja jetzt ein grosses Mädchen .... ;)
Nächsten Mittwoch gehe ich jedenfalls wieder hin und dann schaue ich weiter ...
Nachdem mir der Trainer die Boxbewegungen und die Stellung der Beine gezeigt hatte, gings auch bald heftig los. (Die anderen Teilnehmerinnen waren schon länger dabei, daher musste er ihnen nichts erklären).
Erst richtig Durchwärmen und dann rechter Haken, linker Haken and so on, Ausfallsschritt nach links, nach rechts ....
Ich dachte noch so: Ah, krass! Das ist wohl jetzt noch das Aufwärmen und danach wirds dann sicher ruhiger!!
Denkste: In diesem Tempo und dieser Intensität ging es "locker" fast 40min weiter. Aua!
Sowas hab ich noch nie erlebt. Meine Halbliterflasche Wasser war in kürzester Zeit leer. Ich wusste nicht, ob ich besser die Abfolge sauber mitmachen oder lieber das hohe Tempo halten soll, beides zugleich zu schaffen, war mir nicht möglich.
Ich habe mich dann fürs Tempo entschieden und bin so gut es ging mitgehampelt. Zum Glück hatte ich keinen Blick auf den bodenlangen Spiegel an der Turnhallenfront, da ich direkt hinter jemand anderem stand ;) Dieser Anblick meinerselbst hätte mir wahrscheinlich den Rest gegeben. *feix*
Das Training war nichts besonders Komplexes von den Abfolgen her, aber ich bin totale Anfängerin in Sachen Kickboxen und Co .. und sowieso kein grosser Hirsch in Sachen "Koordination meiner Gliedmassen" ...
Was hab ich mir da nur vorgenommen?!
Als anschliessend noch ein kurzer Teil Krafttraining kam, merkte ich, dass ich wenigstens da sehr gut mithalten konnte, da macht sich das Training aus dem Bodytoning bemerkbar (in den bisherigen Posts als Krafttraining in der Gruppe erwähnt). Ein kleiner Trost!
Am Ende der Lektion war ich völlig perplex über die Heftigkeit dieses Trainings, daher nenne ich es jetzt einfach mal Boot-Camp!
Die erfahreneren Teilnehmerinnen meinten, es sei von den Abläufen her nicht besonders schwierig gewesen, nur das Tempo seit schon etwas hoch gewesen.
Dem Kreislauf hats äusserst gut getan, das Selbstbewusstsein war danach angeknackst. Mein rechter Oberarm hat sich die nächsten Tage angefühlt, als wäre darauf eingeprügelt worden ... *g*
Auf jeden Fall gebe ich noch nicht gleich auf! Und es geht auch nicht darum, dass ich darin super sein oder mir etwas beweisen muss. Ich möchte nur möglichst gut mitkommen, soweit es eben geht. falls das auch mit mehr Erfahrung nicht klappt, suche ich mir eben etwas anderes!
Und als kleinen Nebeneffekt bewältige ich die schlechten Erfahrungen aus dem Schulsport ganz nebenbei, denn es gibt hier keine Noten, denn ich zahl freiwillig fürs Gequältwerden und ich bin ja jetzt ein grosses Mädchen .... ;)
Nächsten Mittwoch gehe ich jedenfalls wieder hin und dann schaue ich weiter ...
Mittwoch, 31. August 2016
Aaaarrgghhhh .. ich brauch euer Video nicht!
Gemeinsam Videos auf dem Smartphone anzuschauen ist ja was Tolles. Daheim. Oder mit Kopfhörern. Aber diese im Rudel zusammenhockend in Cafés oder im ÖV in voller Laustärke laufen zu lassen, finde ich sch .... Ich hasse diese Art von Lärm. Ich dachte dass machen vor allem Teenies und Twentysomethings.
Heute habe ich zwei Herren 55+ deswegen angemotzt. Höflichst gemotzt hab ich. Aber ich war völlig aufgebracht. Meine Nerven!
Und ich darauf hingewiesen, dass es ja auch Kopfhörer gibt. Und dass ich keine Lust habe, mir dieses Video anzuhören. Meine Gardinenpredigt hat sofort gefruchtet. Diese seltsamen Blicke ...
Wenn ich in der Mittagspause schon extra ein möglichst gemütliches Cafè aufsuche, dann will ich mir da auch kein Video anhören müssen.
Ja, ich bin ein Weichei. Schon immer gewesen. Seis drum. Minimalster Anstand kann trotzdem von allen geleistet werden, finde ich.
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Donnerstag, 16. Juni 2011
Grenzüberschreitungen
Ich habe es gerade mit den schweren Themen.
Sexuelle Gewalt
Gerade habe ich (via Mädchenmannschaft) die Geschichte einer Vergewaltigung gelesen. Verstörend. Was dieser Frau, Liz Seccuro, geschehen ist – und vor allem, wie es danach weiterging. Wie ein traumatisierter Menschen einfach ignoriert werden kann.. Völlig entwürdigt wird durch das Schweigen derjenigen, die sich kümmern sollten. Erschreckend auch das Wissen, das so etwas tausendfach, ja, millionenfach passiert. Ich bin froh, dass Vergewaltigung heute kein Kavaliersdelikt mehr ist. Doch was ist, wenn Aussage gegen Aussage steht? Und was ist mit all den Gefälligkeiten die Frauen immer noch leisten "einvernehmlich", weil sie keinen anderen Ausweg sehen …
Collateral Damage
Es beschäftigt mich auch, was in vielen Beziehungen geschieht. Ich meine damit die Schattenseiten der Zweisamkeit. Ich nehme mich selbst nicht aus. Beispielsweise wenn einer für etwas herhalten muss, wenn er/sie eine Projektionsfläche bildet für das eigene …. Erwünschtes, Befürchtetes, Verhasstes, Geliebtes. ... Ich glaube daran, dass es wichtig ist, sich selber auf die Spur zu kommen – statt den anderen als Geisel zu nehmen. Mir ist der herrschende "Beziehungsmarkt" total suspekt, all diese Datingportale, Fremdgehbüros etc.
Ich will herausfinden, wer ich selber bin. Ich bin weder die Kampffrau noch das Mäuschen. Ich bin eins und alles. Ich bin genauso derb wie poetisch. Ich will. So. Sein. Weil das "ICH" viel mehr ist, als ein eng gesteckter Jägerzaun um irgend ein eignes Gärtchen …
Mir geht eine Wahrheit nach der anderen auf. Mir wird auch bewusst, dass und wie ich meine Spielchen treibe mit dem anderen Geschlecht. Ich brauche es, mich überlegen zu fühlen, die Situation im Griff zu haben. Es braucht schon einen sehr sanften Mann, damit ich mich zurücknehme und friedlich bleibe. ich habe soviel Lebenskraft, Wut und Lebenslust in mir. Das drängt nach draussen. Und ich fühle mich auch noch sehr beeinträchtigt von meiner Vergangenheit. Die vermag ich zwar langsam abzustreifen, doch es braucht Zeit und Geduld. Darum gehts mir: um Menschlichkeit. ich möchte menschlich behandelt werden und darum will ich auch andere menschlich behandeln. Auch wenn innerlich oft ein Kampf tobt. Ich bin auf dem Weg.
Frauen und Gewalt
Das Schema Frauen = Opfer, Männer = Täter – das geht für mich nicht mehr auf. Ich rede jetzt nicht von Vergewaltigungsdelikten und von häuslicher Gewalt sondern vom ganz normalen Beziehungsalltag. Ich sehe einiges anders. Weil meine Erfahrungen andere sind. Weil ich (seelische) Gewalt und Machtausübung von Frauen sehr wohl kenne. Das mag auch der Grund sein, warum ich mich nicht als Feministin sehe, obwohl ich mich wie eine fühle.
Meine These: Frauen sind genauso grenzüberschreitend wie Männer. Es ist nur nicht so offensichtlich. Weil offene Gewalt bei Frauen (eher) tabu ist. Hintenrum geschieht es aber doch: Frauen sind schneller dabei, jemanden zu mobben. Über den Mund fahren, jemanden bedürftig halten, Niederhalten, Abwerten, subtile "Spielchen". Oder der Mutter rutscht halt öfter die Hand aus. Oder der Ehemann wird fertiggemacht. Frauen sind auch gewalttätig. Darum mag ich die alte Leier nicht mehr hören. Wegschauen gilt auch hier nicht …
These: Gewalt geschieht immer dann, wenn ich mein Gegenüber abwerte oder in seinen Grenzen verletzte.
Sexuelle Gewalt
Gerade habe ich (via Mädchenmannschaft) die Geschichte einer Vergewaltigung gelesen. Verstörend. Was dieser Frau, Liz Seccuro, geschehen ist – und vor allem, wie es danach weiterging. Wie ein traumatisierter Menschen einfach ignoriert werden kann.. Völlig entwürdigt wird durch das Schweigen derjenigen, die sich kümmern sollten. Erschreckend auch das Wissen, das so etwas tausendfach, ja, millionenfach passiert. Ich bin froh, dass Vergewaltigung heute kein Kavaliersdelikt mehr ist. Doch was ist, wenn Aussage gegen Aussage steht? Und was ist mit all den Gefälligkeiten die Frauen immer noch leisten "einvernehmlich", weil sie keinen anderen Ausweg sehen …
Collateral Damage
Es beschäftigt mich auch, was in vielen Beziehungen geschieht. Ich meine damit die Schattenseiten der Zweisamkeit. Ich nehme mich selbst nicht aus. Beispielsweise wenn einer für etwas herhalten muss, wenn er/sie eine Projektionsfläche bildet für das eigene …. Erwünschtes, Befürchtetes, Verhasstes, Geliebtes. ... Ich glaube daran, dass es wichtig ist, sich selber auf die Spur zu kommen – statt den anderen als Geisel zu nehmen. Mir ist der herrschende "Beziehungsmarkt" total suspekt, all diese Datingportale, Fremdgehbüros etc.
Ich will herausfinden, wer ich selber bin. Ich bin weder die Kampffrau noch das Mäuschen. Ich bin eins und alles. Ich bin genauso derb wie poetisch. Ich will. So. Sein. Weil das "ICH" viel mehr ist, als ein eng gesteckter Jägerzaun um irgend ein eignes Gärtchen …
Mir geht eine Wahrheit nach der anderen auf. Mir wird auch bewusst, dass und wie ich meine Spielchen treibe mit dem anderen Geschlecht. Ich brauche es, mich überlegen zu fühlen, die Situation im Griff zu haben. Es braucht schon einen sehr sanften Mann, damit ich mich zurücknehme und friedlich bleibe. ich habe soviel Lebenskraft, Wut und Lebenslust in mir. Das drängt nach draussen. Und ich fühle mich auch noch sehr beeinträchtigt von meiner Vergangenheit. Die vermag ich zwar langsam abzustreifen, doch es braucht Zeit und Geduld. Darum gehts mir: um Menschlichkeit. ich möchte menschlich behandelt werden und darum will ich auch andere menschlich behandeln. Auch wenn innerlich oft ein Kampf tobt. Ich bin auf dem Weg.
Frauen und Gewalt
Das Schema Frauen = Opfer, Männer = Täter – das geht für mich nicht mehr auf. Ich rede jetzt nicht von Vergewaltigungsdelikten und von häuslicher Gewalt sondern vom ganz normalen Beziehungsalltag. Ich sehe einiges anders. Weil meine Erfahrungen andere sind. Weil ich (seelische) Gewalt und Machtausübung von Frauen sehr wohl kenne. Das mag auch der Grund sein, warum ich mich nicht als Feministin sehe, obwohl ich mich wie eine fühle.
Meine These: Frauen sind genauso grenzüberschreitend wie Männer. Es ist nur nicht so offensichtlich. Weil offene Gewalt bei Frauen (eher) tabu ist. Hintenrum geschieht es aber doch: Frauen sind schneller dabei, jemanden zu mobben. Über den Mund fahren, jemanden bedürftig halten, Niederhalten, Abwerten, subtile "Spielchen". Oder der Mutter rutscht halt öfter die Hand aus. Oder der Ehemann wird fertiggemacht. Frauen sind auch gewalttätig. Darum mag ich die alte Leier nicht mehr hören. Wegschauen gilt auch hier nicht …
These: Gewalt geschieht immer dann, wenn ich mein Gegenüber abwerte oder in seinen Grenzen verletzte.
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Dienstag, 8. März 2011
Freiheit aushalten
Was ich gestern geschrieben habe, ist noch nicht das, worum es mir geht, es klingt noch nicht passend. Es geht mir nicht um eine Schuldzuweisung, sondern darum, zu erkennen, wo ich mich selber erfolgreich verhindere, eben weil ich den alten Mustern folge. Mir geht es darum, dass die meisten Menschen stark durch Verhaltensmuster geprägt sind, die wenig mit ihnen selbst zu tun haben. Die Konsequenzen davon werden mir zunehmend bewusst: Ich fühle mich frustriert und frage mich, was ich eigentlich vom Leben will/erwarte. An diesem Punkt merke ich, dass mir die Welt offen stehen würde, wenn ich die alten Grenzen als nichtig erkenne. Diese Freiheit muss ich erstmal aushalten (!!!) bevor ich sie dann genüsslich auskosten kann!
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Freitag, 25. Februar 2011
Tauwetter
Bei meiner Beschäftigung mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg (für eine Schularbeit), geht mir ein Licht nach dem anderen auf. Mir wird bewusst, dass es nicht reicht, Bewusstsein über mein Leben und meine Muster zu bekommen. Ich brauche auch neue Formen, wie ich mit mir selber und anderen umgehen kann. Mir wird bewusst, dass ich geprägt bin vom Kämpfen und Rechthabenwollen, Aggression, Ängsten und von ständigen heftiigen Auseinandersetzungen mit mir selber. Ich spüre, dass ich mit dieser Art nicht mehr durchs Leben komme und ich keine Lust mehr darauf habe. Mir schwant plötzlich, dass es auch anderes gehen könnte...
Ich renne offene Türen ein oder ich will mit dem Kopf durch die Wand – während die Türe daneben auf wäre … Mein Leben ist Krampf und Kampf. Dauernd habe ich den Eindruck, mich behaupten zu müssen. Auch wenn weit und breit niemand da ist bei dem das nötig wäre. Und wenn dann jemand da ist, dann habe ich fast das Herz in den Hosen. Rette mich in Aggression (als Flucht nach vorne) oder in ohnmächtige Angst.
Neu daran ist, dass ich mich für meine Gefühle nicht mehr verurteile. Gefühle sind. Ich lasse sie stehen, nehme sie so wie sie sind und bleibe gelassen. Und dann kommt alles Weitere.. Es wird Frühling in meinem Leben, ich taue auf …
Ich renne offene Türen ein oder ich will mit dem Kopf durch die Wand – während die Türe daneben auf wäre … Mein Leben ist Krampf und Kampf. Dauernd habe ich den Eindruck, mich behaupten zu müssen. Auch wenn weit und breit niemand da ist bei dem das nötig wäre. Und wenn dann jemand da ist, dann habe ich fast das Herz in den Hosen. Rette mich in Aggression (als Flucht nach vorne) oder in ohnmächtige Angst.
Neu daran ist, dass ich mich für meine Gefühle nicht mehr verurteile. Gefühle sind. Ich lasse sie stehen, nehme sie so wie sie sind und bleibe gelassen. Und dann kommt alles Weitere.. Es wird Frühling in meinem Leben, ich taue auf …
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