".. du hättest im Beruf viel mehr aus dir machen können, stattdessen ..."
Mir kommt dieser Satz in den Sinn, den mir mal jemand vor die Füsse geworfen hat, weil ich es provoziert hatte. Ich glaube diese Worte sind mir wieder eingefallen, weil ich mich innerlich mit der Begrenzung beschäftige, in der ich lebe. Hätte, hätte, Fahradkette! -- kommt mir dazu als nächstes in den Sinn.
Es sind immer noch Ängste da, vor allem sozialer Natur, Verlassenheitsängste und mentale Blockaden, doch ich lehne mich immer weniger dagegen auf. Ich nehme sie hin, reibe mich daran, setz mich mit ihnen zusammen ... oder auseinander. Ich arbeite mit dem, was ich habe!
Ich mache es eben, so gut ich kann und versuche, mich selber gern zu haben. Ich bin zunehmend im Reinen mit mir. Ich nehme es lockerer, übe es. Ich trage verschiedenes aus Vergangenheit und Gegenwart zusammen, um mir ein Bild zu machen. Auch um dem Bild von meinem beruflichen Weg mehr Facetten zu geben. Es sind viele Facetten und bunte Seiten dabei.
Ich kann mich selber finanziell versorgen. Wie lange konnte ich das nicht! War nicht dazu im Stande, brauchte viel Hilfe dabei, meinen Weg so gehen zu können. Und nun kann ich das, und es macht mich dankbar -- und auf eine stille Art zufrieden, ruhiger. Ich gehe meinen beruflichen Weg stetig, er ist noch lange nicht zu Ende! Mein Leben gehört nur mir. Bewusste Entscheidung. Ich teste und taste mich voran.
Und der eingangs erwähnte Satz schmerzt mich nicht mehr, er erreicht mich nicht mehr -- weil er keine Macht mehr über mich hat. Ich weiss wer ich bin -- und ich hungere nicht mehr nach der Bedeutung, die einem ein gewisser Status im Berufsleben gibt. Ich lebe und bin einfach ich selbst. Alles fügt sich. Amen.
Daraus lebe ich.
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Dienstag, 16. Januar 2018
Samstag, 30. Dezember 2017
Montag, 4. September 2017
Up and Away ...
Dienstag, 21. Februar 2017
Farbe bekennen, sich selber anerkennen
Sich im Prozess der Selbstheilung für die eigene Wahrheit zu entscheiden und diese auch zu vertreten, heisst nicht, sich _gegen_ jemand anderen zu entscheiden, sondern nur, dass man _zu sich selber_ steht.
Samstag, 17. Dezember 2016
Gelungene Veränderungen in meiner Wohnung
Oder: Ich tausche mein altes Leben gegen ein neues ^_^ ...
Im Herbst hatte ich ja mal über die geplanten Veränderungen in meiner Wohnung gebloggt. Seit Anfang November sitze ich nun auf meinem neuen Sofa. So liess sich auch der bescheidene November besser ertragen.
Es ist das erste selbstgekaufte Sofa. Und ich bin sehr glücklich damit. Die Farbe stimmt perfekt, ein helles Braun, es erinnert mich von der Farbe her an das Fell eines Tieres und wirkt natürlich. Es ist bequem und es bietet genug Platz für mehrere Personen. Und trotzdem habe ich auch alleine nicht den Eindruck, darin zu versinken. Ich habe noch einen Hocker/einen Pouf dazu gekauft, welcher im Preis fast gut die Hälfte ausgemacht hat, doch es lohnt sich und ich kann nun die Beine nach vorne ausstrecken. Als Anhängerin des zelebrierten TV-Dinners ist das jetzt echt bequem ;)
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| Welcome! |
Es hat sich wirklich gelohnt, dass ich mir sehr viel Zeit genommen habe, das passende Teil für mich zu finden. Ich war mindestens 5x in einem Möbelhaus, bis ich mich definitiv entschieden hatte. Irgendwas hat mich immer gestört. Bis ich plötzlich sicher war: Das ist es! Als ich dann bestellt habe startete "zufälligerweise" genau an diesem Tag eine 20%-Aktion ... und von der konnte ich dann profitieren. Es passte einfach genau.
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| Good bye 70er Jahre... |
Für jemanden anderes mag meine Freude über ein stinknormales Sofa etwas seltsam sein. Für mich ist es ein neuer Lebensabschnitt und wichtig. Und mein Wohnzimmer ist nun zu einem richtigen Wohlfühl-Ort für mich geworden und ich freue mich noch jeden Abend aufs Neue darüber.
Die Feste feiern, wie sie fallen ...
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| es werde ... licht ... |
Freitag, 28. Oktober 2016
Samstag, 1. Oktober 2016
Einen Punkt machen
So. Nach zwei schweren Posts möchte ich einen Punkt machen und mich jetzt um mich selber gut kümmern. Vieles ist jetzt aufgeschrieben und ist gut so.
Jetzt kann ich mich anderem widmen. Es fühlt sich gut an. Nach mir selbst.
Die alten Schleifen und Bahnen sind erkannt und gebannt.
Ich liebe das Leben. Drum muss manches halt niedergeschrieben werden, damit der Atem und der Blick wieder frei wird. Und auch das Herz ...
Freitag, 9. September 2016
Was zu mir passt (Einrichtung)
Jetzt, wo so viel Altes weg ist, gibt es Platz für Neues. Diese Woche habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Sofa bestellt, ich hatte noch nie ein neues Sofa! Mein Jetziges ist ein Rest einer alten 70er-Jahre-Sofalandschaft in Dunkelgrün. Super bequem, doch überall platzt es auf, es hat seine Zeit auf Erden gehabt ... Das neue Sofa wird aus Mikrofaser und in einem rötlichen Beige sein, einen dazupassenden Hocker und drei Kissen habe ich ebenfalls bestellt.
Beim Suchen in den Möbelhäusern sind mir Stimmungen und Einrichtungen aufgefallen, die mir besonders zusagen. Die Erdfarben und gedeckten Rottöne sind für mich besonders wohltuend und ich kann mir gut vorstellen, meine Einrichtung in Zukunft gezielt auf diese Farben hin auszuwählen.
Es macht mir inzwischen Freude, mir Zeit zu nehmen, um das Passende zu finden. Der Platz um es hinzustellen ist zwar beschränkt, das Budget ist es auch -- aber gute Ideen für neue Kombinationen finden sich in den Einrichtungshäusern allemal! Und ich spare gezielt auf das hin, was ich möchte, auch wenn es etwas länger dauert als bei anderen.
Zu "Vintage" habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Ich mag Benutztes und neu Kombiniertes, aber künstlich abgenutzte Möbel?! Ich weiss nicht. Optisch gefällts mir -- aber ich würde es mir trotzdem nicht hinstellen. Wenn das Möbel optisch gefällt, die Schubladen aber schwergäng sind, ist der Fall für mich sowieso klar. Ich wähle mit Sorgfalt aus. Zudem ist mir meine 50er-Jahre-Altbau-Mietwohnung "shabby" genug, abblätternde Farbe brauche ich mir also nicht für teures Geld zu kaufen * haha * ^_^
Bild 1: Die Aufnahmen sind zwar von mir, die Einrichtungs-Ideen aber aus den entsprechenden Einrichtungshäusern (Schweiz), die ich im Bild erwähne.
Und weils farblich so gut passt, stelle ich darunter noch meine neuste digitale Collage im Herbst-Modus mit rein ... Weitere stimmungsmässig passende (textliche und bildnerische) Moods aus vergangenen Jahren: hier und hier. Und ja, mir gehts gut, auch wenn der Herbstblues mich gerade durchweht.
Beim Suchen in den Möbelhäusern sind mir Stimmungen und Einrichtungen aufgefallen, die mir besonders zusagen. Die Erdfarben und gedeckten Rottöne sind für mich besonders wohltuend und ich kann mir gut vorstellen, meine Einrichtung in Zukunft gezielt auf diese Farben hin auszuwählen.
Es macht mir inzwischen Freude, mir Zeit zu nehmen, um das Passende zu finden. Der Platz um es hinzustellen ist zwar beschränkt, das Budget ist es auch -- aber gute Ideen für neue Kombinationen finden sich in den Einrichtungshäusern allemal! Und ich spare gezielt auf das hin, was ich möchte, auch wenn es etwas länger dauert als bei anderen.
Zu "Vintage" habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Ich mag Benutztes und neu Kombiniertes, aber künstlich abgenutzte Möbel?! Ich weiss nicht. Optisch gefällts mir -- aber ich würde es mir trotzdem nicht hinstellen. Wenn das Möbel optisch gefällt, die Schubladen aber schwergäng sind, ist der Fall für mich sowieso klar. Ich wähle mit Sorgfalt aus. Zudem ist mir meine 50er-Jahre-Altbau-Mietwohnung "shabby" genug, abblätternde Farbe brauche ich mir also nicht für teures Geld zu kaufen * haha * ^_^
Bild 1: Die Aufnahmen sind zwar von mir, die Einrichtungs-Ideen aber aus den entsprechenden Einrichtungshäusern (Schweiz), die ich im Bild erwähne.
Und weils farblich so gut passt, stelle ich darunter noch meine neuste digitale Collage im Herbst-Modus mit rein ... Weitere stimmungsmässig passende (textliche und bildnerische) Moods aus vergangenen Jahren: hier und hier. Und ja, mir gehts gut, auch wenn der Herbstblues mich gerade durchweht.
Dienstag, 2. August 2016
Wie solls denn sein, das neue Ich?
Mit Widerstand und Feindschaft weiss ich umzugehen. Freundschaften habe ich, "kann" ich inzwischen auch. Im Abstandhalten, Ausharren und Aussitzen bin ich ebenfalls geübt. Ich bin keine Rebellin. Bin keine Pionierin -- zuviel Schiss. Visionärin bin ich höchstens im Kleinen, den ganz grossen Wurf überlasse ich ganz gerne anderen. Zwar bin ich immer etwas subversiv aufgelegt, aber selten bösartig, Geschirr zerdeppern ist nicht (mehr) mein Stil. Soweit, so sortiert.
Alles in allem bin ich _gerade_ im Reinen mit mir selbst. Und jetzt?
Wer bin ich, wenn es gar keinen Widerstand mehr gibt? Niemanden, gegen den ich mich auflehnen muss?
Das ist die Frage NR 1, die mich gerade am meisten beschäftigt.
Und Frage NR 2: Was ist mir in meinem (beruflichen) Leben wirklich wichtig, was will ich, wohin will ich, was brauche ich?
Da gibts einige Fragezeichen, denen ich auf den Grund gehen muss. Und inzwischen auch WILL.
Alles in allem bin ich _gerade_ im Reinen mit mir selbst. Und jetzt?
Wer bin ich, wenn es gar keinen Widerstand mehr gibt? Niemanden, gegen den ich mich auflehnen muss?
Das ist die Frage NR 1, die mich gerade am meisten beschäftigt.
Und Frage NR 2: Was ist mir in meinem (beruflichen) Leben wirklich wichtig, was will ich, wohin will ich, was brauche ich?
Da gibts einige Fragezeichen, denen ich auf den Grund gehen muss. Und inzwischen auch WILL.
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Dienstag, 3. Mai 2016
Rostparade (1)
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| Schöner Plakatieren! (Zollikofen bei Bern) |
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| Wenn Treppen farbenfroh altern ... (Bern Wankdorf) |
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| Hinter den sieben Geleisen (Bern Wankdorf, Parkplatz Migros Baumarkt) |

Heute nehme ich zum ersten Mal Teil -- an Frau Tonaris monatlicher Rostparade.
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Mittwoch, 2. März 2016
Schlaflos müde -- Von der Nacht umfangen
Einige Nächte gehabt, in denen ich nur schwer Schlaf gefunden habe. Schwärze die eine einhüllt --ohne Erlösung zu bringen. Zu müde für den Schlaf. Zum Glück geht es jetzt wieder. Und ein Bild ist daraus auch entstanden.
Dienstag, 1. März 2016
FREIHEIT lernen
Ich kann nur für mich selber sprechen. Zu diesem Schluss komme ich erneut. Ich kann auch nur für mich selber entscheiden und handeln.
In meinem Leben wurde ich immer wieder an den Rand gedrängt, das ist nun vorbei. Ich bleibe nicht mehr am einst zugewiesenen Rand sitzen. Es kann ja auch ganz praktisch sein, auf der alten Marginalisierung sitzenzubleiben und sich das Schild "Opfer" und "Gehetzte" um den Hals zu hängen.
Ich habe noch genügend "Material", altes und auch neues, das mich nachdenklich macht. Aber der grosse Leidensdruck ist weg: Ich _muss_ nicht mehr schreiben um über Wasser zu bleiben.
Ein kreativer und lebenswerter Umgang mit meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart, das ist das, was ich will.
Gefühlt sind die Schrecken immer nur einen Schritt weit weg. Doch ich komme schneller wieder bei mir an. Ich arbeite noch am Gefühl des "Kontrollierenmüssens". Mich selber, andere, Situationen. Es ist nur ein kleiner Schritt von der Unterdrückten zur Unterdrückerin. Für mich heisst das, ich bin nicht "raus aus der Nummer". Das eigene Leben entwickelt sich (erst) nach und nach.
Frei zu sein heisst für mich nicht (mehr): Total autark und von gar niemandem abhängig. Das wollte ich lange. So leben. Als Einsiedlerin. Doch es ist so verdammt einsam auf dieser Egoinsel .. Für mich heisst "Freisein" nun: Ich lebe mein Leben -- und bin auch im Kontakt mit anderen. Das Leben fliesst. Geben und Nehmen. Ein Mensch unter Menschen. Ich übe noch. Anders kann ich es nicht nennen. Schnell rutsche ich wieder ins "Verantwortlichsein", wenn ich den Eindruck habe, jemand brauche Hilfe. Dass dies _mein_ Eindruck ist, meine Wahrnehmung, und ich keineswegs dadurch verantwortlich bin, auch das merke ich erst nach und nach. Vor allem: Helfen zu wollen kann auch eine Ablenkung von der eigenen Not (in diesem Moment) sein.
Wer bin ich eigentlich, wenn ich gegen nichts und niemanden mehr kämpfen muss? Es ist so, dass es mich manchmal richtiggehend ratlos macht, keine Widerstände mehr zu spüren. Überraschend, aber wahr.
Es ist seltsam, mich in der Rolle der Privilegierten wieder zu finden, die keine ernsten und grossen Probleme mehr hat -- und dafür viele Perspektiven. Was mach ich denn da? Das hatte ich noch nie, es ist etwas ganz Neues. FREI ZU SEIN. Auch das will gelernt sein. Die Freiheit ist noch nicht ganz in mich hineingesickert ..
Durchatmen ..
P.S.: Freiseinlernen heisst auch, zu merken, wenn ich mich selber gefangen nehme. Denn manche Gefängnisse sucht man sich selbst.
In meinem Leben wurde ich immer wieder an den Rand gedrängt, das ist nun vorbei. Ich bleibe nicht mehr am einst zugewiesenen Rand sitzen. Es kann ja auch ganz praktisch sein, auf der alten Marginalisierung sitzenzubleiben und sich das Schild "Opfer" und "Gehetzte" um den Hals zu hängen.
Ich habe noch genügend "Material", altes und auch neues, das mich nachdenklich macht. Aber der grosse Leidensdruck ist weg: Ich _muss_ nicht mehr schreiben um über Wasser zu bleiben.
Ein kreativer und lebenswerter Umgang mit meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart, das ist das, was ich will.
Gefühlt sind die Schrecken immer nur einen Schritt weit weg. Doch ich komme schneller wieder bei mir an. Ich arbeite noch am Gefühl des "Kontrollierenmüssens". Mich selber, andere, Situationen. Es ist nur ein kleiner Schritt von der Unterdrückten zur Unterdrückerin. Für mich heisst das, ich bin nicht "raus aus der Nummer". Das eigene Leben entwickelt sich (erst) nach und nach.
Frei zu sein heisst für mich nicht (mehr): Total autark und von gar niemandem abhängig. Das wollte ich lange. So leben. Als Einsiedlerin. Doch es ist so verdammt einsam auf dieser Egoinsel .. Für mich heisst "Freisein" nun: Ich lebe mein Leben -- und bin auch im Kontakt mit anderen. Das Leben fliesst. Geben und Nehmen. Ein Mensch unter Menschen. Ich übe noch. Anders kann ich es nicht nennen. Schnell rutsche ich wieder ins "Verantwortlichsein", wenn ich den Eindruck habe, jemand brauche Hilfe. Dass dies _mein_ Eindruck ist, meine Wahrnehmung, und ich keineswegs dadurch verantwortlich bin, auch das merke ich erst nach und nach. Vor allem: Helfen zu wollen kann auch eine Ablenkung von der eigenen Not (in diesem Moment) sein.
Wer bin ich eigentlich, wenn ich gegen nichts und niemanden mehr kämpfen muss? Es ist so, dass es mich manchmal richtiggehend ratlos macht, keine Widerstände mehr zu spüren. Überraschend, aber wahr.
Es ist seltsam, mich in der Rolle der Privilegierten wieder zu finden, die keine ernsten und grossen Probleme mehr hat -- und dafür viele Perspektiven. Was mach ich denn da? Das hatte ich noch nie, es ist etwas ganz Neues. FREI ZU SEIN. Auch das will gelernt sein. Die Freiheit ist noch nicht ganz in mich hineingesickert ..
Durchatmen ..
P.S.: Freiseinlernen heisst auch, zu merken, wenn ich mich selber gefangen nehme. Denn manche Gefängnisse sucht man sich selbst.
Montag, 22. Februar 2016
Mittwoch, 17. Februar 2016
Das Seufztier
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Mittwoch, 10. Februar 2016
Phoenix is back.
Mich durch Altes hindurchschieben. Ein Entmüllen von Zuständen und Befindlichkeiten würde ich es nennen. Es gibt kein Vakuum, keinen grossen Schmerz, auch keine Panik diesmal und kein Erschrecken. Nur Erstaunen: Ich bin kein Reh. Bin nicht des Jägers Haustier.
Ich bin wieder neugierig auf mich selbst ...
Ich hab mich als Reh versucht ... aber ... ich bin keins.
Weil unter dem rehbraunen Alltagskleid wieder der Paradiesvogel durchschimmert. Immer stärker .. und das gehört sich auch so. Denn dieser bunte vorlaute Vogel, das bin wirklich ich :)
Habe meinen Selbstwert wiedergefunden und die Asche abgestreift. Habe beschlossen, dass etwas mehr Glamour meinem Leben nicht schadet. Ganz im Gegenteil.
Phoenix is back.
Schon immer eine One-Woman-Show gewesen. Immer schon gegen den Mainstream gerudert, mich behauptet, angeeckt, was ich dann auch zu spüren bekam. Hab mich in der Rolle der Ausgegrenzten wiedergefunden und mirs dort bequem gemacht. Trotzig. Doch auch das ist nur ein Ding mit Grenzen.
Ich bin lieber ganz mich selbst.
Ich bin wieder neugierig auf mich selbst ...
Ich hab mich als Reh versucht ... aber ... ich bin keins.
Weil unter dem rehbraunen Alltagskleid wieder der Paradiesvogel durchschimmert. Immer stärker .. und das gehört sich auch so. Denn dieser bunte vorlaute Vogel, das bin wirklich ich :)
Habe meinen Selbstwert wiedergefunden und die Asche abgestreift. Habe beschlossen, dass etwas mehr Glamour meinem Leben nicht schadet. Ganz im Gegenteil.
Phoenix is back.
Schon immer eine One-Woman-Show gewesen. Immer schon gegen den Mainstream gerudert, mich behauptet, angeeckt, was ich dann auch zu spüren bekam. Hab mich in der Rolle der Ausgegrenzten wiedergefunden und mirs dort bequem gemacht. Trotzig. Doch auch das ist nur ein Ding mit Grenzen.
Ich bin lieber ganz mich selbst.
Donnerstag, 17. Dezember 2015
Gnädiger Nebel
Wenn schon der Winter nicht mehr das ist, was er mal war ..
dann gibt wenigstens der Nebel dieser Jahreszeit etwas ganz Besonderes.
Dienstag, 3. November 2015
Montag, 26. Oktober 2015
Mittwoch, 29. Juli 2015
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