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Dienstag, 3. November 2020

Liebe? Liebe!

Die Liebe hat so viele verschiedene Wege, ich staune immer wieder. Mein Leben hat sich sehr verändert und verändert sich noch. Ich fühle mich viel ruhiger und mehr bei mir. Manchmal strample ich noch, Zweifel tauchen auf, ist "es" das jetzt? Ist das Liebe, was ich fühle? Es ist so leise, zart, warm und unaufgeregt. Und doch so schön! Ich erlebe ein "Coming Out" auf mancherlei Ebene. Das Zusammensein mit ihr verändert, wie ich mich selber sehe. Es verändert uns beide. Bringt versöhnliche Energie. Für beide. Ich sehe mich selber in einem besseren Licht. Ich kann zu meiner Stärke stehen. Genauso auch zu meiner Zartheit. Mein Frau-Sein annehmen. Meine Wildheit umarmen. Und ich kann endlich auch: eine Frau berühren. Die Frau, die ich immer war, zeigt sich und wird geliebt. Und ich liebe zurück. Mich selber und auch meine Lebensgefährtin.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Phoenix is back.

Mich durch Altes hindurchschieben. Ein Entmüllen von Zuständen und Befindlichkeiten würde ich es nennen. Es gibt kein Vakuum, keinen grossen Schmerz, auch keine Panik diesmal und kein Erschrecken. Nur Erstaunen: Ich bin kein Reh. Bin nicht des Jägers Haustier.

Ich bin wieder neugierig auf mich selbst ... 

Ich hab mich als Reh versucht ... aber ... ich bin keins.

Weil unter dem rehbraunen Alltagskleid wieder der Paradiesvogel durchschimmert. Immer stärker .. und das gehört sich auch so. Denn dieser bunte vorlaute Vogel, das bin wirklich ich :)

Habe meinen Selbstwert wiedergefunden und die Asche abgestreift. Habe beschlossen, dass etwas mehr Glamour meinem Leben nicht schadet. Ganz im Gegenteil. 

Phoenix is back.

Schon immer eine One-Woman-Show gewesen. Immer schon gegen den Mainstream gerudert, mich behauptet, angeeckt, was ich dann auch zu spüren bekam. Hab mich in der Rolle der Ausgegrenzten wiedergefunden und mirs dort bequem gemacht. Trotzig. Doch auch das ist nur ein Ding mit Grenzen.

Ich bin lieber ganz mich selbst.




Dienstag, 4. August 2015

Endlich hinter meiner Mauer hervorkommen

Endlich hervorkommen ..

Mir scheint ich habe einen Grossteil meines Lebens damit verbracht, mich innerlich oder vor anderen zu rechtfertigen und mich zu schämen. Schuldgefühle haben mich auf Schritt und Tritt begleitet. Da war so ein grundsätzliches Gefühl als müsse ich mich für meine eigene Existenz rechtfertigen. Als ich dann noch jahrelang gemobbt wurde, hat sich das bei mir festgesetzt. 

Das hat mich trotzig, aggressiv und stachlig gemacht: Wenn ihr mich nicht wollt, dann lasst es bleiben. Wenn mich die Welt ablehnt, dann lehne ich sie halt ebenfalls zurück ab. Macht euren Scheiss selber! An mich kommt ihr nicht mehr ran. Für mich war jeder (gefühlte) Widerstand von anderen eine Bestätigung, dass ich eben nicht ok bin: Ein Leben im Spiegelkabinett der Selbstablehnung. Kein besonders fröhliches Leben.

Wie so vieles, wird mir das erst jetzt im Rückblick im vollen Umfang bewusst.

Diese Abgrenzung bringt mich nicht mehr weiter. Ich habe das Spiegelkabinett als solches erkannt und den Ausgang gefunden.

Es ist befreiend, den Ballast an Angst, Scham, Groll und Hass endlich abzuwerfen.



Dienstag, 28. Juli 2015

bei mir selbst

bei mir selbst
bin ich daheim

ich kenne mich
ich schätze mich
ich verzeihe mir

ich bin angekommen

Samstag, 7. März 2015

Wieder mal geschafft - Auszeit für die Seele

Nun ist es endlich soweit, und ich kann zwei Wochen ausspannen. Ich freue mich so an dieser freien Zeit. Das ist Gold für mich. Um mehr Abstand und einen klaren Kopf zu bekommen, ist eine Flugreise geplant. Am Montag fliege ich mit meinem Lebensgefährten für 12 Tage nach Teneriffa.

Dass ich nun die Zeit bis zu meinen Ferien doch noch geschafft habe, hat mich selber erstaunt. Keine Fehltage gehabt bei der Arbeit seit Anfangs Jahr. Im Gegenteil. Noch nie hatte ich soviel Überzeit. Nicht dass ich es darauf angelegt habe. Es war einfach zuviel Arbeit. Und ich wollt nicht alles meinem Kollegen überlassen.

Ich kann inzwischen mehr leisten bei der Arbeit und ich tue es auch. Es ist ein ständiger Balanceakt und ich habe die letzten Monate kräftemässig oft am Limit gelebt. So richtig ermessen kann das nur ich selber. Ich glaube nicht, dass meine Umgebung (auf der Arbeit oder auch privat) das richtig versteht. Privat habe ich niemanden, der mich wirklich unterstützt. Ausser meinem Lebensgefährten, der mich kennt und versteht wie niemand anders es tut. Meine grösste Hilfe in meinem Leben.

Ich war sehr erschöpft in letzter Zeit, was man wohl auch an meinen Posts gemerkt hat. Zeitweise fiel es mir einfach nur schwer, den Kopf oben zu behalten und weiterzumachen.

Zeitweise wollte ich einfach nicht mehr (so) weitermachen. Doch die Zeiten der Verweigerung sind vorbei. Die Zeiten von verbrannter Erde und abgebrochenen Brücken hinter mir. Das ist mir zu extrem. Das macht zu vieles noch schwerer. Zerbrochenes Geschirr und schnelle Fluchten haben mich bisher auch nicht weiter gebracht. Ich bin zu oft aus schwierigen Situationen abgehauen. Seit fast 10 Jahren stelle ich mich nun meinen Ängsten, denn 2006, da begann mein Weg in die Arbeitswelt. Einer Welt die ich immer noch als "draussen" empfinde und in der ich oft fremd bin.

Mein Selbstvertrauen wächst in kleinen Schritten. Wirklich langsam. Es gibt immer wieder Tiefs. Die Ängste sind meist nur einen Schritt weit weg. Die Hektik und Oberflächlichkeit des modernen Lebens ist nicht mein Ding. Sie stressen mich. Es wird oft schnell entschieden und gehandelt ohne längerfristigen Plan dahinter. Ich bin eher bedächtig. Manchmal auch im Denken bei der Arbeit. Manche würden es "langsam" nennen. Doch meine Arbeit hat Qualität, ich denke mit bei Prozessen, denke voraus --- und habe den Kunden und seine Zufriedenheit im Sinn.

Perfekte Arbeit abzuliefern ohne dass es auch zwischenmenschlich passt, ist nicht meine Sache. Ich habe viele positive Feedbacks diesbezüglich bekommen in letzter Zeit. Meine Arbeit wird von den Kunden geschätzt. Vor der "Sache" kommt bei mir immer der Mensch.

Auch ist mir bewusst geworden, dass ich eher jemand bin, der im Hintergrund wirkt. Ich bin in der zweiten oder dritten Reihe wohl, oder auch weiter hinten, und bin keine Frau für die "Front". Ich stehe mehr für Konstanz und Überlegtheit als für schnelle Aktionen.

Ich weiss, dass es wieder besser kommt in meinem Leben. dass ich meinen Platz finden werde. Ich ruhe in mir selbst und ich fühle mich beschützt und begleitet. Ich habe ein gutes Gefühl für mich selbst und auch für andere. Dies wird mir die Zukunft weisen.




Samstag, 22. Oktober 2011

Freitag, 8. Juli 2011

«Wertpapiere»

Über Diplome und Zeugnisse

Auf der Jagd nach Anerkennung, machen sich Diplome besonders gut. Ich habe sie bis vor kurzem gerne "gesammelt". Obwohl alles in meinem Leben in eine andere Richtung weist, denn mein Leben entwickelt sich alles andere als linear. Soeben habe ich, anfangs Dreissig, meine Erstausbildung abgeschlossen.

Inzwischen habe ich den Glauben an diese "Wertpapiere" verloren. Was sagt denn so ein Zeugnis aus? Doch nur, dass man lange genug einen Weg geradeaus gegangen ist. Ich weiss auch nicht, ob ich mir den Stress wirklich machen will, noch einmal nach einem solchen Papier zu jagen. Lernen will ich immer. Doch dazu bietet das Leben ja an sich genug Möglichkeiten.

Ich habe den Wert, den ich mir selber gebe. Wenn ich mir selber nichts wert bin, nützen mir auch Diplome und Zeugnisse nichts. Wenn ich mir selber wertvoll bin, dann ist so ein Stück Papier nur eine Begleiterscheinung, quasi ein Eintritsticket in gewisse Gebiete und Berufe, jedoch niemals ein Beweis meines Wertes als menschliches Wesen.

Jede Organisation der ich bisher beigetreten bin, geht mir über kurz oder lang auf die Nerven. Dazu gehören auch die diversen Eso-Kurse die ich besucht habe, einiges behalte ich, das meiste jedoch geht wieder über Bord! Ich reise mit leichtem Ballast. Entweder taugt mir etwas, oder es fliegt raus.

Mein Leben wird gerade um einiges leichter. Ich möchte nur mehr von diesen Konventionen abschütteln! Obwohl, ich finde es beruhigend, nun einen Zettel zu haben, ein offizielles Papier, auf dem steht, welchen Beruf ich gelernt habe und ausüben kann. Verrückt …

Mittwoch, 1. Juni 2011

WiderspruchsKraft

Meine Widersprüche fallen übereinander her
ich sitze im Publikum und sehe zu,
wie sich Raubtiere zerfleischen,
das Publikum tobt. Ich schaue.

Meine Widersprüche fallen übereinander her,
und ich bin einmal dieser, einmal jener,
alles scheint richtig und falsch. Zugleich.
Aua. Ich blute.

Meine Widersprüche fallen übereinander her,
ich spüre eine gewaltige Energie, die mich
antreibt. Die Kraft des Sowohl-Als-Auch.
Ja, ich bin. Und Wie!

Zutiefst Mensch. Mich. Selbst.

Dienstag, 10. Mai 2011

Aufregend zufrieden



Ich bin zufrieden. Auf eine aufregende Art, nicht auf die satte. Ich will mehr! Mehr Leben ... Und das Leben wächst mir zu! Ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Mein Leben gefällt mir immer besser, denn es gelingt mir leichter, in einem Gleichgewicht der Kräfte zu bleiben. Die Zukunft wird gross, je geduldiger und zuversichtlicher ich werde, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich. Das finde ich aufregend.

Ich habe mich immer gegen die Ansicht gewehrt, dass es nur die richtige "Einstellung" durch Medikamente braucht, damit es einem besser geht. Jetzt erlebe ich es selbst, bei mir sind es homöopathische Mittel (Hochpotenzen und Urtinkturen) und ein niedrig dosiertes Antidepressivum (Zoloft). Es verblüfft mich. Seit ich meine Schwarzweiss-Sicht verloren habe, geht es mir besser: Es ist erstaunlicherweise *ironie* nicht zwingend, für medizinische Hilfe seine Seele zu verkaufen! Ich muss mich nicht für die "richtige" Medizin oder Weltsicht entscheiden. Ich entscheide mich für meine eigene Wahrheit.

Dienstag, 5. April 2011

Rückzug

Luisa Francia schrieb gestern genau über das, worüber ich mir auch schon länger Gedanken mache; über den Rückzug ins Private. Dass sie genau für diesen (sehr bewusst gelebten) Rückzug angegriffen wird, passt zu dem, was ich allgemein beobachte: Hektik, Wut und Ratlosigkeit. Man muss doch jetzt sofort etwas "tun", das scheint die allgemeine Devise zu sein.

Geht es jetzt nicht eher um Besinnung anstelle von Aktionismus? Schon länger lese ich keine Zeitungen mehr, weil ich mich dadurch überfordert und gelähmt fühle. Politisch finde ich mich auch nicht zurecht.
Was soll ich denn glauben?

Verantwortung zu übernehmen heisst doch erst einmal, für sich selber verantwortlich zu sein! Was ist daran anrüchig? Ist das nicht gerade das Zentrale; sich selber und die eigenen Bedürfnisse zu kennen?
Was ist so falsch daran, nach innen zu gehen, sich zu besinnen, ganz eigene Entscheidungen zu treffen, ohne sich in einen Mainstream der Betroffenheit hineindrängen zu lassen?

Ich stellte mir vor Kurzem die Frage: Wo ist mein Platz und meine Aufgabe, wie finde ich diese? Die erste Antwort darauf lautet: Schau erstmal, dass es dir selber gut geht! 

Bei sich selber anzukommen, sich zu besinnen und die Kräfte zu bündeln. Ich glaube, dass das besonders wichtig ist, wenn im eigenen Leben das Wort "Katastrophe" vorkommt. Ich meine damit Erfahrungen und Erlebnisse, bei denen man mehr als nur über seine Grenzen gehen musste und die einen schockiert, verheert und beschädigt haben, leidvolle Tatsachen, die mit viel Schmerz verbunden sind. Egal welcher Art sie sind. Ich glaube, jeder Mensch muss selber erkennen, was es dazu braucht, damit er es überlebt und für sich ein lebenswertes Leben findet. Den Schmerz eines anderen Menschen kann man nur erahnen aber nie ermessen. Es gibt keine Grenzwerte und Richtlinien für Gefühle. 
Ich sehe eine Verbindung zwischen den globalen und den persönlichen Katastrophen. Das Gefühl von Ohnmacht, Trauer und Schmerz ist das gleiche.

Für mich haben die Besinnung auf das Eigene und der Rückzug dadurch einen Sinn. Das heisst nicht, dass ich allein und isoliert bin, denn mir gefällts nicht mehr, mich auf ewig in diesem Zimmer im Elfenbeinturm einzunisten. Ich finde auf diesem Weg aber nach wie vor meinen persönlichen Zugang zur Welt. In dem ich mich zurückziehe, mich zentriere und meine Kräfte bündle, rücke ich in meinem Inneren alles an seinen Platz. Dann tue ich wirklich etwas, das der Welt nützt … und alles Weitere folgt daraus …

Donnerstag, 31. März 2011

Dem Selbst vertrauen …

Selbstvertrauen heisst, dem Selbst zu vertrauen. Doch ich habe gelernt, mir selber und dieser inneren Wahrheit gründlich zu misstrauen. Dem Selbst zu vertrauen ist für mich trotzdem das einzig Wesentliche. Das ist keine Einbildung, es ist kein Traum und kein Wolkenkuckucksheim – sondern es ist mein Leben, mit seiner eigenen Weisheit und Wahrheit. Mein Verstand meint, ich bewege mich mit ihr in unsicherem Gewässer und beschreite gefährliche terra incognita, der er nicht trauen kann und will. Er sendet dauernd Notsignale an den Rest der Truppe, verlangt den Stopp der Reise. Die Mannschaft steht dann irritiert im Schilf rum. Dann muss ich als Chefin an Deck treten und sagen: Aaachtung! Weiter gehts! Alle an ihren Platz!!

Mittwoch, 30. März 2011

Fragil und doch stark

Es ist seltsam, sich fragil und stark zugleich zu fühlen. Ich kann es nicht einordnen. Weil ich mich selber nicht einordnen kann. Jeder Moment fordert Aufmerksamkeit. Und gerade geht es total nach innen, an die Substanz. Die äusseren Anforderungen sind unwichtig. Zu diesem Zeitpunkt fordert mein Innenleben meine ganze Aufmerksamkeit. Es keine Flucht, sondern eine Notwendigkeit. Würde ich das Ganze überspielen, käme es später noch dicker. Mir ist nach Rückzug und Innenschau. Mal schauen, wie ich hinbekommen kann. Es ist wichtig …

Dienstag, 8. März 2011

Mitten in der Pampa ist mitten im Leben!

Wenn ich mir sage, ich lasse die die alten Begrenzungen hinter, dann stelle ich mir immer ein altes halbzerfallenes Holzfort mitten in der Prärie vor. Das steht dort, völlig morsch und sinnlos inmitten einer grünen Landschaft. Wozu ist das noch nütze? Erst da merke ich, wie absurd diese alte Grenzen sind!

Bei den Bachblüten würde da WALNUT (Nr. 33) entsprechen, mit der Hilfe von Walnut lassen sich die alten Begrenzungen leichter überwinden.

Die sein, als die ich gemeint bin!

Die Gedanken aus dem Interviewbuch mit Marshall B. Rosenberg* öffnen mir neue Räume. Ein Aha-Erlebnis folgt aufs andere. Ich verstehe plötzlich, warum mein Leben mir so mühsam erscheint. Ich gehe davon aus, dass es mühsam ist in der Welt, dass sie mir sowieso feindlich gesinnt ist und es hier keinen Platz hat für mich. Deshalb bin ich ständig am Kämpfen. Dauernd sehe ich Dinge und Zustände und Menschen, die zu verbessern sind. Ich analysiere, beurteile und verurteile: Dabei fürchte ich mich doch selber am meisten davor, in Schubladen gesteckt zu werden! Ich empfinde Misstrauen, Angst, fühle mich verunsichert und wünsche mir zugleich, einfach Mensch unter Menschen sein zu dürfen. Ich will ich selbst sein und bleiben. Ich will die sein, als die ich gemeint bin.


* Marshall B. Rosenberg: Konflikt lösen durch gewaltfreie Kommunikation. Ein Gespräch mit Gabriele Seils. Freiburg: Herder, 2004, ISBN 3-451-05447-7

Montag, 7. März 2011

Unbequem Grossartig

Wann wurde mir weisgemacht, dass es im Leben nicht um die Erfüllung und Verwirklichung meiner Bedürfnisse geht? Haben diese Menschen es selber geglaubt oder mussten sie ebenfalls davon überzeugt werden? Und wann hab ich selber beschlossen, es zu glauben? Warum halte ich immer noch daran fest, obwohl das für mich nicht taugt, noch nie getaugt hat? Es gibt heute niemand anderen mehr, der mir vorschlägt, wie ich zu leben habe.

Warum halte ich mich dann ständig an den alten Begrenzungen auf?

Warum gebe ich anderen zu spüren, dass auch sie sich gefälligst danach zu richten haben, dass das Leben kein Ponyhof ist? Wann bin ich so bestimmend, ängstlich, zögerlich und gehemmt geworden?

Herauszufinden dass das Alte nichst mehr taugt, das ist das eine, es ist ein Anfang. Etwas ganz Neues zu kreieren das ist ungewohnt, unbequem und gross … Manchmal scheinbar eine Nummer zu gross!

In wie vielen welchen Momenten ahn(t)e ich bereits, dass alles auch ganz anders sein könnte! Und dieses Gefühl wird immer stärker und deutlicher, wird zur beständigen Erinnerung, dass ein anderes Leben besser für mich wäre.

Meine tiefste Sehnsucht ist:  Mein Leben ganz nach meiner Vorstellung
zu leben und gerade auch mein Arbeitsleben!

Neu! Alles auf Start! Ein grosses Gefühl …